{"id":27459,"date":"2015-03-19T19:14:24","date_gmt":"2015-03-19T18:14:24","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/?p=27459"},"modified":"2015-03-19T19:18:02","modified_gmt":"2015-03-19T18:18:02","slug":"red-bull-x-alps-2015-neue-route-enthuellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/red-bull-x-alps-2015-neue-route-enthuellt\/","title":{"rendered":"Red Bull X-Alps 2015: Neue Route enth\u00fcllt!"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>ngg_shortcode_0_placeholderVon Salzburgs historischer Altstadt bis zur Mittelmeerk\u00fcste von Monaco durchquert sie in einem gro\u00dfen Bogen sechs L\u00e4nder und Europas h\u00f6chste Berge: Heute enth\u00fcllen die Organisatoren die neue Route von Red Bull X-Alps &#8211; und es wird h\u00e4rter denn je! Des Weiteren k\u00fcndigen sie einen eint\u00e4gigen Prolog an, in welchem sich die Athleten zu Fu\u00df oder in der Luft rund um die Seen und Berge des Salzkammerguts, \u00d6sterreich messen werden.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Powertraveller Prolog<br \/>\nAm 2. Juli 2015 findet erstmals in der Red Bull X-Alps Geschichte ein Prolog statt, bei dem die Athleten in den Bergen, die durch The Sound of Music bekannt wurden, gegeneinander antreten. Start und Ziel des Rennes befinden sich in Fuschl am See, \u00d6sterreich. Der Prolog wird ein wahres Spektakel f\u00fcr Fans und gibt ihnen den perfekten Vorgeschmack auf den bevorstehenden action-geladenen Wettkampf. Auch f\u00fcr die Athleten gibt es einen triftigen Grund sich ins Zeug zu legen.<\/p>\n<p>Die ersten drei, welche die Ziellinie \u00fcberqueren, erhalten einen Vorsprung von f\u00fcnf Minuten f\u00fcr das Hauptrennen am 5. Juli. Des Weiteren werden sie mit einem zus\u00e4tzlichen &#8222;Led Lenser Night Pass&#8220; belohnt, mit dem sie sich einen entscheidenden Vorsprung verschaffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Route<br \/>\nDie 1.038km lange Route passiert 10 Wendepunkte und ist nur einige Kilometer l\u00e4nger als in 2013 &#8211; hier h\u00f6ren die Gemeinsamkeiten jedoch auf. Der Wettkampf wurde in 2013 von Chrigel Maurer (SUI1) in einer Rekordzeit von 6 Tagen, 23 Stunden und 40 Minuten gewonnen. In 2015 ist die Wahrscheinlichkeit gering, erneut einen solchen Erfolg zu erzielen. Der Grund? Die Route ist um einiges anspruchsvoller, so Mastermind Hannes Arch.<\/p>\n<p>&#8222;Die neue Route verlangt von den Athleten ein H\u00f6chstma\u00df an taktischem Geschick. An vielen Stellen gibt es keine offensichtliche Flugroute und die Athleten m\u00fcssen ihr gesamtes K\u00f6nnen anwenden um in der Luft zu bleiben. Wenn sie zur Landung gezwungen werden, k\u00f6nnten die Folgen gravierend sein.&#8220;<\/p>\n<p>Das Rennen startet in Salzburg und f\u00fchrt vom Gaisberg nach Osten zum Dachstein-Massiv auf 2.995m H\u00f6he. Hier treten die Athleten von den vergletscherten H\u00e4ngen die lange Reise zum Meer an. W\u00e4hrend die Abenteurer in 2013 auf Grund der g\u00fcnstigen Flugbedingungen \u00fcber 100km in einem einzigen Zug durch das Pinzgauer Tal zur\u00fccklegen konnten, m\u00fcssen sie dieses Jahr n\u00f6rdlicher fliegen &#8211; ein weitaus komplizierteres Fluggel\u00e4nde.<\/p>\n<p>Besuche <a href=\"http:\/\/redbullxalps.com\" target=\"_blank\">redbullxalps.com<\/a>, um die detaillierte Liste aller Wendepunkte, die 3D Animation der Route und vieles mehr zu sehen<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Wendepunkt ist Aschau-Chiemsee in Deutschland, welcher sich durch die Kampenwand, 1.669m, im Herzen der bayrischen Berge auszeichnet. Die Route verl\u00e4uft dann s\u00fcdwestlich \u00fcber die Zugspitze, Deutschlands h\u00f6chstem Berg auf 2.962m, nach Lermoos in \u00d6sterreich und anschlie\u00dfend weiter s\u00fcdlich zu den Bergen von Brenta in Italien. Hier wird sich zeigen, wer die wahren Red Bull X-Alps Anw\u00e4rter sind, glaubt Renndirektor Christoph Weber.<\/p>\n<p>&#8222;Dieser Abschnitt ist viel schwieriger als alles andere im Jahr 2013. Die T\u00e4ler sind tief und weit und sind schwer mit dem Gleitschirm zu \u00fcberqueren. Wer sich entscheidet, in den T\u00e4lern zu bleiben, muss sehr lange wandern oder unglaublich hoch klettern, um mit dem Paragleiter starten zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Die technischen Herausforderungen bleiben hoch, w\u00e4hrend sich die Athleten dem 6. Wendepunkt, St. Moritz-Piz Corvatsch in der Schweiz, n\u00e4hern. &#8222;Es gibt keine offensichtlichen T\u00e4ler, denen man folgen kann&#8220;, f\u00fcgt Weber hinzu. &#8222;Die Athleten werden ihre Hausaufgaben machen m\u00fcssen. Wenn sie sich im Vorhinein nicht gut genug \u00fcber die Region informieren, k\u00f6nnten sie kostbare Zeit verlieren und in schwierige Situationen geraten.&#8220;<\/p>\n<p>Erfahre mehr \u00fcber die Athleten, entdecke das Red Bull MOBILE Live Tracking und lade die Route auf redbullxalps.com herunter<\/p>\n<p>Ab Piz Corvatsch folgt die Route weitgehend der Strecke der vergangenen Jahre, vorbei an den legend\u00e4ren Gipfeln des Matterhorns und des Mont Blancs nach Annecy, Frankreich, die Heimat des alpinen Gleitschirmfliegens und der &#8222;vol bivouac&#8220; Abenteuer. Von dort aus geht es Richtung S\u00fcden, den Alpes Maritimes entlang nach Peille, bis \u00fcber den Stadtstaat von Monaco. Diese Strecke wurde Zeuge des spannendsten Duells im Jahr 2013, als die Franzosen Antoine Girard und Cl\u00e9ment Latour 200km lang \u00fcber unterschiedliche Wege um den zweiten Platz k\u00e4mpften und beide innerhalb einer Stunde am Ziel ankamen, nachdem sie fast 24 Stunden ohne Unterbrechung unterwegs waren.<\/p>\n<p>In Peille stoppt die Uhr offiziell, aber das Rennen ist erst vorbei, sobald die Athleten den zeremoniellen letzten Flug auf das Landeflo\u00df in der Bucht von Monaco gemeistert haben. Im Durchschnitt kommen nur 12% der Red Bull X-Alps Teilnehmer so weit. Eine Sache ist sicher: Diejenigen, die in 2015 erfolgreich sind, z\u00e4hlen zu den talentiertesten Adventure-Athleten von heute.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<div class=\"ngg-related-gallery\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/red-bull-x-alps-17-07-2011\/si201107170077.jpg\"\n\t\t\ttitle=\"Event participants at the start of Red Bull X-Alps 2011 in Salzburg, Austria on 17th of July, 2011.\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t data-image-id=\"12910\" data-src=\"https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/red-bull-x-alps-17-07-2011\/si201107170077.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/red-bull-x-alps-17-07-2011\/cache\/si201107170077.jpg-nggid0512910-ngg0dyn-100x100x100-00f0w010c011r110f110r010t010.jpg\" data-title=\"Red Bull X-Alps 2011\" data-description=\"Event participants at the start of Red Bull X-Alps 2011 in Salzburg, Austria on 17th of July, 2011.\">\n\t\t\t<img title=\"Red Bull X-Alps 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title=\"Red Bull X-Alps 2011\"\n\t\t\t\talt=\"Red Bull X-Alps 2011\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"12914\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/red-bull-x-alps-18-07-2011\/si201107180238-2.jpg\"\n\t\t\ttitle=\"Christian Maurer (SUI1), Paul Guschlbauer (AUT4), downclimbing from the the Dachstein glecier in foggy conditions at the Bull X-Alps Race 18th of June, 2011.\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t data-image-id=\"12915\" data-src=\"https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/red-bull-x-alps-18-07-2011\/si201107180238-2.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/red-bull-x-alps-18-07-2011\/cache\/si201107180238-2.jpg-nggid0512915-ngg0dyn-100x100x100-00f0w010c011r110f110r010t010.jpg\" data-title=\"Red Bull X-Alps 2011\" data-description=\"Christian Maurer (SUI1), Paul Guschlbauer (AUT4), downclimbing from the the Dachstein glecier in foggy conditions at the Bull X-Alps Race 18th of 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