{"id":29331,"date":"2016-04-07T10:08:14","date_gmt":"2016-04-07T08:08:14","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/?p=29331"},"modified":"2016-04-07T14:55:54","modified_gmt":"2016-04-07T12:55:54","slug":"interviews-after-the-first-manned-flight-with-volocopter-vc200","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/interviews-after-the-first-manned-flight-with-volocopter-vc200\/","title":{"rendered":"Interviews after the first manned flight with Volocopter VC200 | D-MYVC"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_29336\" aria-describedby=\"caption-attachment-29336\" style=\"width: 230px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/NK_16_8221.jpg\" rel=\"attachment wp-att-29336\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-29336\" src=\"http:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/NK_16_8221.jpg\" alt=\"First manned flight with Alexander Zosel.\" width=\"230\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/NK_16_8221.jpg 1200w, https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/NK_16_8221-300x200.jpg 300w, https:\/\/wp.1dfh.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/NK_16_8221-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-29336\" class=\"wp-caption-text\">First manned flight with Alexander Zosel.<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>Karlsruhe, im April 2016. Der bemannte Erstflug des weltweit einzigen zugelassenen Multicopters, dem Volocopter VC200, l\u00e4utet den Beginn einer neuen \u00c4ra in der Fortbewegung der Menschheit ein. Die Karlsruher e-volo GmbH will mit dem Volocopter den Traum vom Fliegen ab 2018 f\u00fcr jedermann m\u00f6glich machen. Der Volocopter ist dank elektrischem Antrieb zudem umweltfreundlich und leise. Selbstfliegende Lufttaxis bis hin zu ganzen Transportnetzwerken in der dritten Dimension sind mit der nun erfolgten Validierung dieser Technik in greifbare N\u00e4he ger\u00fcckt.<br \/>\n<\/strong><\/em><br \/>\nIm Februar 2016 hatte der Volocopter VC200 von der zust\u00e4ndigen deutschen Luftfahrtbeh\u00f6rde bereits die vorl\u00e4ufige Verkehrszulassung (VVZ) als Ultraleicht-Luftfahrtger\u00e4t erhalten. Im Rahmen des Erprobungsprogramms hat das Karlsruher Unternehmen nun damit begonnen, bemannte Fl\u00fcge durchzuf\u00fchren. Beim historischen Erstflug am 30.03.2016 sa\u00df Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Alexander Zosel an einem Flugplatz nahe Karlsruhe am Steuer.<\/p>\n<p>\u201eDer Flug war total super\u201d sagte Alex Zosel direkt nach seiner Landung. \u201eDas Ger\u00e4t war absolut zuverl\u00e4ssig, es hat keine Vibrationen gehabt, es war gigantisch. Also der erste Flug war einfach unglaublich. Ich habe mich reingesetzt, wir haben Vorchecks gemacht vielleicht 20 Sekunden gef\u00fchlt, dann habe ich schon die Freigabe f\u00fcr den Flug erhalten. Ich habe nicht lange gez\u00f6gert, ich habe einfach den Hebel nach oben gedr\u00fcckt und der Volocopter ist einfach mit einem Satz nach oben gesprungen. Es war unglaublich, es war ein total schwereloses Schweben, also es hat sich \u00fcberhaupt nicht angef\u00fchlt als w\u00e4ren da wahnsinnige Kr\u00e4fte am Werk, sondern es war alles total leicht und jede Bewegung, die ich mit dem Joystick gemacht habe, hat er sofort umgesetzt.<\/p>\n<p>Es ist schon ein erhabenes Gef\u00fchl, abzuheben, zu fliegen die ersten Meter und dann wirklich mal die Hand vom Joystick wegzunehmen und zu merken, ja es ist als w\u00fcrde ich auf dem Boden stehen und dann gucke ich runter und es sind 20-25 Meter. Also es ist schon unglaublich was wir da geschaffen haben. Es ist echt unglaublich!\u201c<\/p>\n<p>Das v\u00f6llig neuartige, senkrechtstartende Flugger\u00e4t ist dank seiner innovativen Flugsteuerung extrem leicht zu fliegen. Gesteuert wird der Volocopter einh\u00e4ndig lediglich mit einem Joystick. Alex Zosel demonstriert diese Eigenschaft eindrucksvoll, als er w\u00e4hrend dem Premierenflug seine Hand vom Joystick nimmt, um seinem Team zu applaudieren. Ein umfassendes Redundanzkonzept f\u00fcr alle kritischen Bauteile erm\u00f6glicht dar\u00fcber hinaus die Kompensation von Ausf\u00e4llen einzelner Komponenten. So ist selbst beim Ausfall mehrerer Antriebe ein sicheres Landen gew\u00e4hrleistet. Im Rahmen der Zulassung wurden beeindruckende Ausfallszenarien am Volocopter umfangreich demonstriert. Zudem ist der Volocopter leise und durch den reinen Elektroantrieb mit seinem schnell austauschbaren Wechselakkusystem absolut emissionsfrei.<\/p>\n<p>Technische Unterst\u00fctzung wurde von dem deutschen Drohnenhersteller Ascending Technologies geleistet, der vor kurzem vom US-Chiphersteller Intel \u00fcbernommen worden war.<\/p>\n<p>\u201eIntel gratuliert e-volo f\u00fcr diese Leistung\u201c, sagte Josh Walden, Senior Vice President und General Manager von Intel.<\/p>\n<p>\u201eTechnologie von Ascending Technologies assistiert in den Flugsteuerungen, der Motorelektronik und Schl\u00fcsselkomponenten, die Multirotor UAV-Technologie zu dieser neuen Art von Flugger\u00e4t erweitert. Wir freuen uns darauf die Entwicklung weiterer bemannter und unbemannter Systeme in der Zukunft zu unterst\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>Durch die Gesellschafterrolle von Ascending Technologies wurde Intel Capital nun zu einem direkten Gesellschafter der e-volo GmbH. Stephan Wolf, Mitgr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der e-volo GmbH, freut sich: \u201eIntel hat stark in den Markt der unbemannten Flugsysteme (UAV) investiert und ist heute eines der global f\u00fchrenden Unternehmen in diesem Bereich. Aus dieser Kooperation erwachsen gro\u00dfe Vorteile f\u00fcr unsere Volocopter.\u201c<\/p>\n<p>N\u00e4chstes Ziel von e-volo ist es, die Musterzulassung zu erhalten und den Volocopter in Serie zu produzieren. Somit wird in den kommenden 2 Jahren der Markteintritt im etablierten Luftsportbereich \u00e4hnlich den Tragschraubern und Helikoptern erfolgen. In einem weiteren Schritt der Entwicklung sollen Lufttaxi-Services auf zun\u00e4chst einzelnen vorgegebenen Strecken beispielsweise als Flughafenzubringer oder an sensiblen Verkehrsknotenpunkten wie Br\u00fccken etabliert werden. Mittelfristig k\u00f6nnen mit dem Volocopter g\u00e4nzlich neue, zunehmend autonome Mobilit\u00e4tskonzepte angeboten werden, bei denen der individuelle sowie \u00f6ffentliche Nahverkehr teilweise in die Luft verlagert wird.<\/p>\n<p>Florian Reuter aus der e-volo Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung hat im M\u00e4rz auf Einladung der NASA auf dem \u201eOn Demand Mobility\u201c Workshop in Washington Fachleuten aus Luft- und Raumfahrt die neusten Entwicklungen rund um den Volocopter pr\u00e4sentiert. In dem Workshop wurden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen besprochen, die international angepasst werden m\u00fcssen, um individuellen Flugverkehr im urbanen Raum f\u00fcr jedermann zu erm\u00f6glichen. Die NASA hatte hierzu vorab eine Studie ver\u00f6ffentlicht, die den positiven Beitrag eines solchen Systems zur Behebung der t\u00e4glichen Verkehrsprobleme im Silicon Valley aufzeigt.<\/p>\n<h6>Startschuss f\u00fcr bemanntes Testflugprogramm<\/h6>\n<p>Der Erstflug von Alex Zosel markiert den Beginn des Testflugprogramms mit dem Volocopter, das in drei Phasen durchgef\u00fchrt wird. In der ersten Flugphase sind Fl\u00fcge mit einer Geschwindigkeit von maximal 25 km\/h bei niedriger H\u00f6he vorgesehen. In der zweiten Testphase sollen Flugman\u00f6ver mit einer Fluggeschwindigkeit bis 50 km\/h in mittlerer H\u00f6he durchgef\u00fchrt werden. Testfl\u00fcge innerhalb der dritten Testphase dienen der Validierung des Systems in gr\u00f6\u00dferen H\u00f6hen und im vollst\u00e4ndigen Geschwindigkeitsspektrum des VC200 bis 100 km\/h.<\/p>\n<h6>Unbemannte Testfl\u00fcge als Wegbereiter der Zulassung<\/h6>\n<p>Im Vorfeld der Erteilung der Zulassung hatte das e-volo-Team Erfahrungen bei \u00fcber 100 unbemannten Testfl\u00fcgen gesammelt. Mithilfe einer professionellen Fernsteuerung f\u00fchrte das Team Belastungstests des Gesamtsystems, einzelner Baugruppen und einzelner Komponenten durch und schaltete u.a. Antriebsmotoren, Akkus sowie Flugsteuerungen im Flug aus. Auch speisten die Tester bei den Fl\u00fcgen Fehlinformationen von \u201edefekten\u201c Sensoren ins Steuersystem ein. Des Weiteren f\u00fchrten sie unbemannte Fl\u00fcge bei turbulenten Wetterbedingungen durch.<\/p>\n<p>Somit hat e-volo schon vor Markteinf\u00fchrung der Volocopter eindrucksvoll bewiesen, dass diese Flugger\u00e4te schon heute weitgehend autonom fliegen k\u00f6nnen. Doch bis autonomes Fliegen zugelassen wird, m\u00fcssen die internationalen Regularien noch weiter angepasst werden &#8211; ein Prozess, der in Politik und Beh\u00f6rden bereits angesto\u00dfen ist.<\/p>\n<h6>Technische Beschreibung des Volocopters<\/h6>\n<p>Der Volocopter ist aus Faserverbundwerkstoffen in Leichtbauweise gefertigt und beherrscht neben dem Reiseflug die F\u00e4higkeit zum senkrechten Starten und Landen sowie auf der Stelle schweben. Das Flugger\u00e4t ist vollst\u00e4ndig elektrisch angetrieben. Die Elektromotoren der 18 Antriebseinheiten werden von 9 unabh\u00e4ngigen Akkus versorgt. Der Leistungsbedarf des VC200 betr\u00e4gt im Schwebezustand bei einem Abfluggewicht von 450 kg je nach Luftdruck\/Temperatur in etwa 50 kW. Der Volocopter erreicht systemweit einen hohen Grad an Ausfallsicherheit durch redundante Auslegung. Dieses Prinzip realisiert der VC200 in allen f\u00fcr einen sicheren Flugbetrieb n\u00f6tigen Systemteilen und -komponenten. Die f\u00fcr den der Schwerkraft entgegengesetzten Auftrieb n\u00f6tige Schubkraft erzeugen beim Volocopter 18 individuell und unabh\u00e4ngig angetriebene Rotoren mit jeweils zwei feststehenden Bl\u00e4ttern. Im Unterschied zum Hubschrauber kann beim VC200 der Anstellwinkel der einzelnen Rotorbl\u00e4tter nicht verstellt werden. Die Gr\u00f6\u00dfe der erzeugten Schubkraft wird einzig durch die Drehzahlen der einzelnen Rotoren bestimmt.<\/p>\n<p>Durch geeignete Kombination der durch Drehzahlunterschiede der einzelnen Rotoren erzeugten Drehmomente um die Hochachse (Gieren) und senkrecht dazu (Nicken\/Rollen) sowie durch Ver\u00e4ndern des von allen Rotoren gemeinsam erzeugten Gesamtschubes, kann der Volocopter alle drei rotatorischen Freiheitsgrade (Nicken, Rollen, Gieren) und aufgrund der festen Ausrichtung der Rotoren einen translatorischen Freiheitsgrad (vertikal, \u201enach oben\/unten\u201c) direkt beeinflussen. In Kombination mit dem Lagewinkel kann er insgesamt jedoch Flugbewegungen zus\u00e4tzlich indirekt auch horizontal (\u201enach vorne\/hinten\u201c und \u201enach rechts\/links\u201c) ausf\u00fchren und beherrscht damit allen sechs m\u00f6glichen rotatorischen und translatorischen Freiheitsgrade.<\/p>\n<p>Obwohl der Volocopter aufgrund seiner mehreren Rotoren mit festem Blattanstellwinkel zun\u00e4chst instabile Flugeigenschaften aufweist, sorgt sein mehrfach redundantes Flugsteuerungssystem f\u00fcr eine exakte Fluglage- und Positionsstabilit\u00e4t. Im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Luftfahrzeugen sogar wesentlich stabiler. So folgt er exakt den Pilotenvorgaben und gleicht \u00e4u\u00dfere Einfl\u00fcsse weitestgehend selbst\u00e4ndig aus. Dies entlastet den Piloten, der den Volocopter dadurch auch in schwierigen Umgebungsbedingungen sicher steuern kann.<\/p>\n<p>Das Flugsteuerungssystem besteht aus mehreren vollst\u00e4ndig unabh\u00e4ngigen Einheiten. Jede Flugsteuerungseinheit beinhaltet einen vollst\u00e4ndigen Satz Lagesensorik, bestehend aus Druckmesser, Gyroskop, Beschleunigungsmesser und Magnetfeldmesser f\u00fcr alle drei Raumachsen. Jede Flugsteuerungseinheit ist f\u00fcr sich alleine in der Lage den VC200 vollst\u00e4ndig zu kontrollieren. Dabei steuert der Pilot mit nur einer Hand alle Flug-Achsen intuitiv \u00fcber Achs- und Drehbewegungen des Joysticks. Die Pilotenvorgaben f\u00fcr Steigen und Sinken erfolgen mit einem Daumen-H\u00f6henregler. Zur Landung dr\u00fcckt der Pilot den H\u00f6henregler einfach komplett nach unten, bis der Volocopter am Boden steht. Die Steuerung verlangsamt in Bodenn\u00e4he automatisch das Sinken und der Volocopter setzt sanft auf.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Volocopter: Aviation History \u2013 First Piloted Air Taxi Flight of VC200 \u2013 Future of Mobility\" width=\"474\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/OazFiIhwAEs?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6X2ejmJyVtY<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karlsruhe, im April 2016. Der bemannte Erstflug des weltweit einzigen zugelassenen Multicopters, dem Volocopter VC200, l\u00e4utet den Beginn einer neuen \u00c4ra in der Fortbewegung der Menschheit ein. Die Karlsruher e-volo GmbH will mit dem Volocopter den Traum vom Fliegen ab 2018 f\u00fcr jedermann m\u00f6glich machen. 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