Die Fluggenehmigungen für die Strausberger Motorsegler sind da, die Nepal-Mission kann beginnen. Vom Flugplatz im subtropischen Pokhara, am Fuße des Annapurna-Massivs mit seinen Achttausendern, starten die Motorsegler zu Forschungsflügen in die höchsten Berge der Welt. Aus den 350.000 Einzelbildern einer Spezialkamera entstehen die genauesten Modelle vom Himalaya, die es jemals gab.
Die Fluggenehmigungen für die Strausberger Motorsegler sind da, die Nepal-Mission kann beginnen. Januar 2014. Vom Flugplatz im subtropischen Pokhara, am Fuße des Annapurna-Massivs mit seinen Achttausendern, starten die Motorsegler zu Forschungsflügen in die höchsten Berge der Welt. Wird die Luftbildkamera aus Berlin-Adlershof den extremen Bedingungen standhalten, eisiger Kälte und enormem Unterdruck? Liefert sie brauchbare Bilder für hochaufgelöste 3D-Modelle von Gletschergebieten, in denen Lawinen und gigantische Hangrutschungen das Leben der Einheimischen bedrohen? Wenn nicht Wolken die Gipfel verhüllen, wird jede Stunde zum Fliegen genutzt.
Sensoren an Brust, Stirn und Schienbein der Piloten liefern Daten über den Sauerstoffmangel in großen Höhen. Luftturbulenzen werden aufgespürt als Hilfe für nepalesische Passagiermaschinen in gefährlichen Regionen. Vor allem aber wird der Mount Everest zum ersten Mal mit einem Segler aus der Luft bezwungen, der Khumbu-Gletscher detailliert abgelichtet. Drei Monate später werden dort 16 Sherpas durch eine Lawine ihr Leben verlieren. Bergrettung, Umweltforschung und Katastrophenschutz können die Ergebnisse der Nepal-Mission nutzen. Denn aus den 350.000 Einzelbildern der Spezialkamera entstehen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Berlin die genauesten Modelle vom Himalaya, die es jemals gab.
Sie wollen den Mount Everest erobern – aus der Luft. Mit einer Spezialkamera unter dem Flügel und Sensoren an Brust und Stirn, um den Sauerstoffmangel zu messen in mehr als 9.000 Metern Höhe. Ein Forscherteam aus waghalsigen Segelfliegern und Wissenschaftlern aus Berlin und Brandenburg stößt in Neuland vor. Doch zunächst erkundet das Team das Land und die faszinierende fremde Kultur erstmal von unten, um gut auf den Anlauf zum Fliegen unter Extrembedingungen vorbereitet zu sein. Einige Wochen später beginnt das Abenteuer.
Sie wollen den Mount Everest erobern – aus der Luft. Mit einer Spezialkamera unter dem Flügel und Sensoren an Brust und Stirn, um den Sauerstoffmangel zu messen in mehr als 9.000 Metern Höhe. Ein Team aus waghalsigen Segelfliegern und Wissenschaftlern aus Berlin und Brandenburg stößt in Neuland vor: Von lawinen- und bergrutschgefährdeten Himalaya-Regionen sollen in Berlin-Adlershof hochaufgelöste 3D-Modelle entstehen, von denen Gletscherforschung, Bergrettung und Katastrophenschutz profitieren können. Das Aufspüren lebensgefährlicher Luftturbulenzen soll Passagierflüge sicherer machen zwischen den höchsten Bergen der Welt.Wetterforschung, Flugmedizin, Fernerkundung – ein äußerst anspruchsvolles Programm für die Nepal-Mission mit der „Stemme S10“, einem Hightech-Motorsegler aus Strausberg bei Berlin. Und schon der Hinflug wird zum Abenteuer: 10.000 Kilometer um den halben Globus bis nach Kathmandu, Nepals Hauptstadt. Doch dort hängen die Maschinen fest, Fluggenehmigungen fehlen. Das Forscherteam macht aus der Not eine Tugend, erkundet das Land und die faszinierende fremde Kultur erstmal von unten, um gut auf einen neuen Anlauf zum Fliegen unter Extrembedingungen vorbereitet zu sein. Einige Wochen später beginnt das Abenteuer.
Maße, Details und Lackierung: Alles muss passen! Zudem legt die Experten-Jury bei der Beurteilung ein besonderes Augenmerk auf die Funktionalität. In dieser Folge wagen sich die Teilnehmer des Konstruktions-Wettstreits an Nutz- und Baufahrzeuge heran. Hans-Joachim und seine Partnerin Marina haben sich für einen Seitenstapler entschieden. Für diese Fahrzeuge hegt der Modellbau-Crack eine persönliche Leidenschaft, denn er hat sie früher selber bewegt. Das Konkurrenzteam steht ebenfalls vor einer großen Herausforderung. Wolfgang und Harald bauen einen Mercedes-Allradtraktor nach.
Die Modellbau-Freaks Hendrik und Tobias bauen in dieser Folge den Bagger Volvo EC4880D nach. Die Kettenglieder des Nutzfahrzeugs sind kleinteilig, diffizil herzustellen und sollen die Baumaschine sicher über Erde, Sand oder Steine bewegen. Auch die Hydraulik der Schaufel entpuppt sich als große Herausforderung. Das Konkurrenzteam tüftelt derweil an einem Panzer. Robert und Olaf setzen beim Konstruktions-Wettstreit ebenfalls auf Funktionalität. Eine dreiköpfige Experten-Jury schaut den erfahrenen Bastel-Cracks bei der Arbeit auf die Finger und bewertet am Ende ihre Leistung.