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RedbullTV: The Horn

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Air Zermatt is the world’s best aerial search and rescue team, made up of people dedicated to saving the lives of those who take on the Matterhorn. Follow them as they brave the perils of the Swiss mountain, bringing aid to those who need it most.

Watch the full six-part series on Red Bull TV on October 17th:

ServusTV: Die Bergretter im Himalaya

ServusTV
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Einsatz in eisigen Höhen

Bisher hatte es niemand gewagt, Helikopterrettungen bis in Höhen von über 7000 Metern durchzuführen, weil sie schlicht als zu gefährlich galten. Dies sollte sich ändern, als die Air Zermatt gemeinsam mit den Piloten von Fishtail Air aus Nepal vor zwei Jahren mit dem Aufbau einer Rettungsstation im Himalaya begann. Start der dreiteiligen Dokumentation ist am 27. Dezember, 20:15 Uhr bei SeruvTV.

Als der Pilot Gerold Biner von der Air Zermatt und der Rettungsspezialist Bruno Jelk im Frühling 2010 in Katmandu landeten, wussten sie nicht, was auf sie zukommen würde. Ihr Ziel war und ist es, gemeinsam mit einem Team der nepalesischen Helikopterfirma Fishtail Air eine Rettungsstation im Himalaya aufzubauen. Dazu müssen sie in Höhen fliegen, in die sich bisher niemand gewagt hat.
Ihre Eurocopter B3 sind nur bis 7000 Meter zugelassen. Die Winde und die Höhenluft machen solche Einsätze unberechenbar. Der Helikopter kann wegen der dünnen Luft nicht mehr schweben, und die Piloten und Bergretter müssen mit Sauerstoff ausgerüstet sein, sonst drohen Ohnmacht und Tod.

„It will not be easy – es wird nicht leicht sein“, meint der Zermatter Gerold Biner beeindruckt und auch nachdenklich, als er von seinem ersten Testflug auf 7000 Metern mit seinem nepalesischen Kollegen Sabin Basnyat zurückkommt. Doch dieser Testflug zeigt, dass Rettungsaktionen in eisigen Höhen unter bestimmten Bedingungen möglich sind.

Im Sommer 2010 holen die Zermatter den Piloten Sabin Basnyat sowie zwei seiner nepalesischen Kollegen in die Schweiz, um sie weiter auszubilden. Die Air Zermatt hat über vierzig Jahre Erfahrung im alpinen Rettungswesen. Sie will dazu beitragen, dass in Zukunft die Nepalesen die Rettungsstation selber betreiben und von den Erfahrungen der Zermatter profitieren können.

Doch dann geschieht etwas, von dem alle hofften, dass es nie eintritt. Sabin Basnyat und sein Kollege Purna Awale verunglücken bei eine Rettungsaktion an der 6856 Meter hohen Ama Dablam in der Khumbu-Region tödlich. Plötzlich ist das ganze Projekt in Frage gestellt.

Tod an der Ama Dablam (1/3)
Sendetermine: 27. Dezember 20:15 | 28. Dezember 1:00 | 1. Jänner 11:00
Freitag | 23.03.12 | 22:15 Uhr

Rettung im Himalaya – Teil 1 Freitag | 18.05.12 | 21:15 Uhr

Einsatz am Everest (2/3)
Sendetermine: 27. Dezember 21:50 | 28. Dezember 1:55 | 1. Jänner 12:00
Freitag | 30.03.12 | 22:15 Uhr

Rettung im Himalaya – Teil 2 Freitag | 25.05.12 | 21:15 Uhr

  • Rettung im Himalaya – Teil 2
  • Montag | Sendung vom 28.05.12 | 17:55 Uhr

Rettung am Manaslu (3/3)
Sendetermine: 30. Dezember 20:15 | 31. Dezember 0:25 | 1. Jänner 13:00 |
3. Jänner 0:10
Freitag | 06.04.12 | 22:15 Uhr

SF: DOK – Die Bergretter im Himalaya (3/3) vom 29.12.2011

DOK – Die Bergretter im Himalaya vom 29.12.2011

Rettung in eisiger Höhe

Wieder eine Totenbergung für die Bergretter im Himalaya. Ein koreanisches Team suchte am 8163 Meter hohen Manaslu mit einer speziellen Expedition nach zwei Kollegen, die letztes Jahr auf über 7000 Meter verschollen sind. Die Bergretter, mit dem Piloten Dani Aufdenblatten, bergen eine der Leichen und fliegen sie ins kleine Dorf Samagaun. Dort haben die koreanischen Freunde und die Familie eine buddhistische Zeremonie vorbereitet, um sich von ihrem Kollegen würdig zu verabschieden…

SF: DOK – Die Bergretter im Himalaya (2/3) vom 28.12.2011

DOK – Die Bergretter im Himalaya vom 28.12.2011

Feuertaufe am Everest

Als die Schweizer Bergretter Gerold Biner und Bruno Jelk im Frühling 2011 wieder nach Nepal zurückkehren, ist die Unsicherheit groß. Der tödliche Absturz des nepalesischen Teams vor einem halben Jahr an der Ama Dablam hat alles verändert. Es stellt sich die Frage, ob der Aufbau einer Rettungsstation im Himalaya überhaupt noch realisierbar ist.