Kategoriearchiv: TV-Sendungen

zdf-neo: Terra X Adventure X: Expedition Kondor 20.01.2013

ZDFneo
ZDFneo
  • Sonntag 20.01.2013, 16:20 – 17:00 Uhr bild
  • VPS 20.01.2013, 16:20 Uhr
  • Länge: 40 min.
  • Dokumentation, Bundesrepublik Deutschland, 2005

Gemeinsam mit einem Kondor, dem König der Anden, will die Weltmeisterin im Drachen- und Gleitschirmfliegen Judy Leden einmal die Aufwinde teilen, mit ihm sein Reich erkunden, die Eis- und Felslandschaften Südpatagoniens. Eine fliegerische Herausforderung.
Der Kondor ist mit einer Flügelspanne von bis zu vier Metern der größte flugfähige Vogel der Erde. Er lebt im unberührten, abgelegenen Hochgebirge des südamerikanischen Kontinents, seine Lebensweise ist bisher kaum erforscht. In der Mythologie der Ureinwohner symbolisiert er die Großartigkeit des Geistes und die spirituelle Erleuchtung.

Gemeinsam mit ihrem Mann und einem argentinischen Ornithologen bricht Judy Leden zu einer spannenden Expedition auf. Neben den atemberaubenden Flugerlebnissen soll es gelingen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse über den Kondor zu sammeln. Unter anderem wird versucht, die bisher noch nie gefilmte Aufzucht der Küken in einer dunklen Höhle mit Hilfe von ferngesteuerten Kameras zu beobachten.

Judy will die ersten unsicheren Flugversuche der jungen Vögel aus der Flugperspektive miterleben. Es wären die ersten „Air-to-Air“-Aufnahmen mit Kondoren weltweit. Der außergewöhnliche Film kombiniert Elemente der großen Abenteuerreportage mit einer einmaligen Tier- und Naturgeschichte.

n24: Transporthubschrauber im Einsatz – NH-90 und CH-53 30.01.2013

N24
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Transporthubschrauber im Einsatz – NH-90 und CH-53

23:15

Der NH-90 und die CH-53 sind zwei Hubschrauber der Bundeswehr. Gemeinsam sorgen sie für einen reibungslosen Transport in der Luft. Der Lastenesel der Heeresflieger ist der robuste CH-53. Der Hightech-Helikopter NH-90 ist mit moderner Überwachungs- und Aufklärungselektronik ausgestattet. Die N24-Dokumentation betrachtet diese beiden Militärhubschrauber aus der Nähe.

Arte: 360° – Geo Reportage Die Windreiter der Anden 29.01.2013

Arte
Arte
  • Dienstag, 29. Januar 2013 um 13.00 Uhr
  • Wiederholungen: Keine Wiederholungen
  • 360° – Geo Reportage
  • (Frankreich, Deutschland, 2007, 52mn)
  • ARTE
  • Regie: Heidi Mühlenberg
  • Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Wie die Surfer auf Hawaii suchen wagemutige Segelflieger in den argentinischen Anden die perfekte Welle. Nur, dass diese sich unsichtbar in 12.000 Meter Höhe in der Luft befindet. Sie suchen die von straffen Winden hinter den Bergen erzeugten Wellen. Mit diesen sogenannten Leewellen gelingen Rekordsegelflüge. Aber diese Wellen sind auch unberechenbar und verantwortlich für zahlreiche Flugzeugabstürze. Eine kleine Gruppe Wissenschaftler und Piloten – unter ihnen der Weltrekord-Halter im Segelflug Klaus Ohlmann – ist mit ihren Segelfliegern aufgebrochen, um dieses gefährliche Windphänomen zu erkunden. Mit den Ergebnissen ihrer turbulenten Flüge können sie die Luftfahrt sicherer und komfortabler machen. „360°- GEO Reportage“ begleitet die wagemutigen Männer ins Reich der stürmischen Winde über den argentinischen Anden.

Der passionierte Segelflieger Klaus Ohlmann betreibt in Südfrankreich eine Flugschule. In den französischen Alpen gibt es die außergewöhnlichen Winde, die Segelflieger aus aller Welt gleichzeitig ersehnen und fürchten. Es sind durch kräftige Winde erzeugte Wellen. Sie entstehen auf der windabgewandten Seite, im Lee, riesiger Hochgebirge. Klaus Ohlmann ist mit seinem Segler bereits auf diesen Leewellen Rekorde geflogen – als Pionier in den argentinischen Anden, mit ihren noch viel gewaltigeren unberechenbaren Winden.

Für die Passagierluftfahrt sind diese Wellen extrem gefährlich, ihre Brecher und Verwirbelungen haben schon zahlreiche Maschinen zum Absturz gebracht. Vier leidenschaftliche Flieger und Wissenschaftler bilden das Kernteam vom „Mountain Wave Project“, das sich die Erkundung dieser Wellen und turbulenter Wirbel zum Ziel gesetzt hat und deshalb in die Hochgebirgsregionen der Welt reist. Ihre nächste Expedition führt die Gruppe nach Mendoza, am Fuße des höchsten Berges der Anden und der Südhemisphäre, dem fast 7.000 Meter hohen Aconcagua.

Das Team will versuchen, einen neuen Höhenrekord aufzustellen. Bis unters Dach mit komplizierten Messgeräten vollgepackt, wird das Segelflugzeug durch die gewaltigen Leewellen nach oben gerissen und in schwindelerregendem Tempo wieder nach unten gedrückt. Einzige Lebensversicherung ist der Motor, der nur im Notfall in unteren Tallagen zum Einsatz kommen kann. Der Segler nähert sich der Todeszone in über 12.000 Metern Höhe. Hier wird der Sauerstoff knapp, der Höhenmesser versagt und im Cockpit herrschen 26 Grad unter Null.

Wird das Team den Rekord von 13 Kilometer Höhe brechen? Werden die Messgeräte es schaffen, die Turbulenzmesswerte der gefährlichen Luftwirbel und Daten einer kompletten Welle aufzuzeichnen? Von dem Ergebnis dieser Flüge hängt auch die Sicherheit der weltweiten Passagierflüge ab.

n-tv: Am Limit: Kriegshelikopter

n-tv
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Mitten im Hindukusch in Afghanistan wird ein Team der US Navy SEALs von den Taliban angegriffen. Ein Rettungsteam wird geschickt, doch sie schaffen es nicht zum Einsatzort. Ihr Hubschrauber wird abgeschossen. Nun gilt es, den einzigen Überlebenden zu retten. Mit zwei speziell ausgerüsteten Blackhawk Transporthubschraubern macht sich ein neues Rettungsteam startklar. Die n-tv Dokumentation zeigt in spannenden Bildern hautnah den riskanten Einsatz. Erschwerend hinzu kommt, dass die meisten Crew-Mitglieder Freiwillige sind, die auch noch zivile Jobs haben. Sie begeben sich auf die gefährlichste Mission ihres Lebens. Wird ihre Spezial-Ausrüstung sie retten können?

tagesschau24: Fahndung aus der Luft 23.12.2012

 

Tagesschau24
Tagesschau24

 

Fahndung aus der Luft
4 zu 3 FormatStereo
Einsatz mit der Bundespolizei – Aus der Reihe „Hessenreporter“

Sonntag, 23.12.2012 ǀ 00:15 – 01:00 Uhr (45 Min.)
Rainer Philipp springt als letzter in die EC 155, einen der modernsten Hubschrauber der Welt. Ohne den Kopiloten von der Bundespolizei kann die Maschine nicht abheben. Er bedient die Fahndungsgeräte, leitet den Einsatz. Heute muss sein Team ein Fußballspiel mit gewaltbereiten Hooligans aus der Luft kontrollieren. Rainer Philipp gehört zur Fliegerstaffel Mitte der Bundespolizei im nordhessischen Fuldatal. Die Piloten retten aus der Luft, jagen Täter, überwachen Fußballfans und kontrollieren das gesamte Schienennetz der Deutschen Bahn. Sie sind auch mit dem Rettungshubschrauber Christoph im Einsatz.
Oft müssen sie den Notarzt per Luft zum Verletzten oder Kranken fliegen, häufig ist unklar, ob der Patient im Krankenwagen oder sicherheitshalber doch lieber mit dem Hubschrauber zum Krankenhaus gebracht werden muss. Wer hier arbeitet, muss belastbar sein: Nerven wie Drahtseile sind die Voraussetzung für einen Job am Limit, physisch wie psychisch. Aus 500 Meter Höhe können die Piloten und Fahnder mit Hightech- und Wärmebildkameras alles sehen, was am Boden passiert, zentimetergenau, Tag und Nacht. „Hessenreporter“ Andreas Graf konnte mehrere Tage mit den Polizeipiloten mitfliegen und sie im Einsatz beobachten.

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