https://www.youtube.com/watch?v=j3njDrUtT8k
Garten 22.05.2015
Würzburg fliegt 27.06. – 28.06.2015
Tag der offenen Tür Hubschraubergeschwader 64 Laupheim 13.06.2015
Im Zentrum steht für den Luftwaffenstandort natürlich die Ausstellung und Besichtigung von Luftfahrzeugen und Hubschraubern. Die Besucher können sich neben einer Eurocopter Cougar AS532, einer Bombardier Global 5000, einer C-160 Transall, einer UH-1D SAR auch auf den am Standort beheimateten Transporthubschrauber CH-53 freuen. Zusätzlich werden auch der Kampfhubschrauber des Heeres Tiger, ein Eurofighter, der teilstreitkraftübergreifende Transporthubschrauber NH-90 und der leichte Mehrzweckhubschrauber zur Verbringung von Spezialkräften vom Typ EC 645 ausgestellt sein.
Neben diesen Besonderheiten haben technikinteressierte Besucher die Möglichkeit, sich einzelne Arbeiten der Fluggerätemechaniker und Bordtechniker am Transporthubschrauber CH-53 live mit anzusehen. Ein besonderes Highlight stellt das für den Tag der Bundeswehr eingerichtete Sonderfeldpostamt im HSG 64 dar, um die Besucher einerseits über das Feldpostsystem der Bundeswehr zu informieren und andererseits, um den Soldaten im Einsatz Grüße aus der Heimat schicken zu können. Zusätzlich können sich die Besucher auch über die vielseitigen Karrieremöglichkeiten innerhalb der Bundeswehr, sei es als Soldat oder als Zivilangestellter, informieren. Natürlich wird auch für ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm gesorgt, beispielsweise werden Spitzensportler aus dem Bereich Bobsport interviewt. Das Heeresmusikkorps aus Ulm wird den Tag der Bundeswehr in Laupheim musikalisch begleiten.
Das Hubschraubergeschwader 64 am Standort Laupheim bietet den Besuchern am 13. Juni zum einen zahlreiche Möglichkeiten, einen Einblick in die verschiedenen Bereiche aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr zu erlangen, zum anderen warten aber auch ein ausgiebiges gastronomisches Angebot und eine umfangreiche Kinderbetreuung mit Hüpfburg, Kinderschminken und Kletterturm sowohl auf die großen als auch auf die kleinen Gäste.
Achtung: Leider kein Flugprogramm geplant!
Quelle und weitere Infos: http://bundeswehrevent.de/tag-der-bundeswehr-2015/standorte/laupheim.html
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ZDF: Deutschland von oben 4 17.05.2015

Die Reise über unser Land geht weiter. In der ersten von drei neuen Folgen „Deutschland von oben 4“ entlocken wir unseren Städten faszinierende Perspektiven und Geheimnisse.

Honorarfrei – nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Peter Thompson
Lebten unsere Vorfahren bereits an heute dicht besiedelten Orten und haben Handelswege von früher noch Bedeutung? Aus der Luft lassen sich die Spuren der Vergangenheit mit denen der Gegenwart verknüpfen und erzählen manche Stadtgeschichte neu.
Viele unserer Metropolen waren bereits vor Hunderten von Jahren Orte, an denen man sich gerne niederließ. Eine der ältesten Städte und gleichzeitig die größte und wichtigste Stadt, die Römer auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands gegründet haben, ist Trier. Per Animation erwecken wir die Vergangenheit zum Leben und zeigen, was vom römischen Trier erhalten blieb – und warum.
Auch Erfurt kann auf eine stolze Geschichte zurückblicken. Bereits in der Steinzeit brannten hier die ersten Lagerfeuer, auch die Germanen ließen sich an der Gera nieder. Im Mittelalter war Erfurt die viertgrößte Stadt in Deutschland, nur von Köln, Nürnberg und Magdeburg übertroffen. Ihr Monopol war ein Farbstoff zur Blaufärbung, doch mit der Entdeckung Indiens und Amerikas – und des Indigos – verloren die Erfurter ihre Sonderstellung.
Wir zeigen die Wachstumsstufen und Handelsverbindungen als CGI-Animation. Bis heute ist Erfurts Krämerbrücke die einzige „beidseitig geschlossene Brückenbebauung“ nördlich der Alpen. Am besten erkennt man die „schwebenden“ Brückenhäuser aus der Luft.
Nicht nur den Römern und dem regen Handel des Mittelalters haben wir unsere heutigen Städte zu verdanken, vor allem Dampfmaschinen und Bahnhöfe ließen winzige Ortschaften zu einflussreichen Großstädten wachsen. Aber auch der umgekehrte Fall existiert: Das mittelalterliche Dinkelsbühl ist in einer Zeitschleife hängen geblieben, da die Eisenbahn lange Zeit an der einst einflussreichen Stadt vorbeiführte.
Wir animieren das erstaunliche Wachstum des deutschen Bahnnetzes, begleiten Laser-Messflüge der Deutschen Bahn über Köln und Düsseldorf und schauen in Thüringen dabei zu, wie neue ICE-Trassen für Hochgeschwindigkeitszüge gebaut werden – direkt neben den bis zu 90 Metern hohen Masten der neuen Hochspannungs-Stromleitungen. Die Zugseile der umstrittenen neuen Leitungen werden per Helikopter verlegt.
Ein Netzwerk unsichtbarer Verbindung zwischen zwei großen Städten sind die Reiserouten der Fußballfans, die am Ostersamstag zum Spiel Borussia Dortmund gegen Bayern München anreisten.
Fliegen Sie mit und staunen Sie, was wir alles über unser Land erfahren können, wenn wir abheben und es aus der Perspektive der Vögel erkunden.
Die weiteren Folgen „Deutschland von oben 4“ werden am 24. und 31. Mai, jeweils 19:30 Uhr, ausgestrahlt.

