Indoor-Funfly Karlsruhe 07.01. – 08.01.2012

| Samstag, 07.01.2012 | |
| 10:00 Uhr | Einlass, freies Fliegen |
| 13:00 Uhr | Flugshow I |
| 14:00 Uhr | Freies Fliegen |
| 15:00 Uhr | Flugshow II |
| 15:30 Uhr | Freies Fliegen |
| 18:00 Uhr | Ende |
| Sonntag, 08.01.2012 | |
| 10:00 Uhr | Einlass, freies Fliegen |
| 12:00 Uhr | Freestyle Microheli Contest 2012 (je nach Anzahl der Anmeldungen, alternativ Flugshow) |
| 13:30 Uhr | Freies Fliegen |
| 15:00 Uhr | Flugshow III |
| 16:00 Uhr | Siegerehrung / Tombola |
| 17:00 Uhr | Ende |
Als Zuschauer bieten wir Ihnen ein spannendes Wochenende mit professionellen Flugshows und Kunstflugvorführungen, Einkaufsmöglichkeiten direkt vor Ort (nur Samstag) sowie Präsentationen von Weltneuheiten im Indoor-Hubschrauberbereich. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, um sich direkt vor Ort bei den Herstellern und Fachhändlern über neue Produkte zu informieren! Natürlich gibt es vor Ort neben Produktdemonstrationen jede Menge Fluggeräte zu sehen. Oder Sie versuchen Ihr Geschick beim Simulatorfliegen an der Großbildleinwand. Diese bislang einmalige Veranstaltung sollten Sie sich nicht entgehen lassen!
Für Verpflegung, heisse und kühle Getränke ist bestens gesorgt, zudem bietet das geräumige Foyer ausreichend Sitzmöglichkeiten für eine Stärkung nach den anstrengenden Flügen und Rundgängen.
Als Teilnehmer kommen Sie natürlich ebenfalls voll auf Ihre Kosten: freies Fliegen und Fachsimpeln auf 27×45 Meter ist immer wieder möglich. Hier gehts direkt zur Anmeldung.
Zudem wird am Sonntag der internationale Freestyle Microheli Contest 2012 ausgetragen.
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Almabtrieb 17.12.2011
EinsPlus: Igor Sikorsky und der Hubschrauber

Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik
Igor Sikorsky und der Hubschrauber
Bereits Leonardo da Vinci wusste, dass rotierende Tragflächen einem Körper Auftrieb verleihen, und fertigte Ende des 15. Jahrhunderts entsprechende Konstruktionszeichnungen an. Aber erst als Flugkörper mit zwei gegenläufigen Rotoren ausgestattet wurden, kam es zum Durchbruch dieser Technik. Maßgeblichen Anteil daran hatte der 1889 geborene Igor Sikorsky: Er kreierte einen Heckrotor, der als Ausgleich zum Drehmoment des Hauptrotors diente. Hielt sich sein Gefährt 1939 nur einige Zentimeter über dem Boden, absolvierte Sikorsky mit einer verbesserten Konstruktion schon zwei Jahre später einen Rekordflug von über neunzig Minuten.
Sikorsky war zwar nicht der einzige Wegbereiter der heutigen Hubschrauber, aber er prägte ihre Entwicklung maßgeblich mit: Zentrale Elemente wie Blattverstellhebel, Steuerknüppel oder Pedale gehen auf ihn zurück. Somit sind seine Helikopter VS-300 oder R-4 unmittelbare Vorläufer moderner Modelle und markieren wichtige Stationen in der Entwicklung eines Verkehrsmittels, das in Küsten- oder Bergwacht sowie Militär unverzichtbar geworden ist.
ZDF-neo: Animal camera – Hightech am Himmel 14.12.2011

14.12.2011 15:00 – 15:45 Uhr
Seit Jahrtausenden versuchen wir Menschen, den Himmel zu erobern. Wie Vögel möchten wir frei und grenzenlos durch die Luft gleiten. Zumindest teilweise ist dieser Traum in Erfüllung gegangen. Dank hoch entwickelter Technik bringen uns Flugzeuge und Hubschrauber in den Luftraum. Doch wie schaffen es eigentlich die tierischen Flugakrobaten die Schwerkraft zu überwinden? Moderne Kameras entlarven eines der ältesten Rätsel der Natur: Die Kunst des Fliegens.
Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon in der Antike versuchten Wagemutige, die Schwerkraft zu besiegen. Allerdings war man zu jener Zeit der Meinung, dass das Fliegen Göttern und Vögeln vorbehalten sein sollte. Heute haben wir den Luftraum erobert. Flugzeuge, Heißluftballons und Gleitschirme tragen uns durch die Luft. Ganz ohne Hilfsmittel können wir jedoch nicht fliegen. Wie aber schaffen das Vögel und Insekten?
Die Hochtechnologie bringt uns einen Schritt weiter auf der Suche nach der Lösung dieser Frage. Miniaturkameras, nicht schwerer als 30 Gramm, liefern detailgenaue Bilder von der Flugtechnik von Steinadler, Wanderfalke und Habicht.
Doch es gibt noch viele andere Geheimnisse, deren Lösung der Wissenschaft bislang verborgen blieben: Warum fliegen Zugvögel in einer V-Formation? Wo verbringen Mauersegler die Nacht? Wie orientieren sich Tauben? Sie alle können jetzt mit Hilfe von Radar, GPS und speziellen Kameras, die sogar Luftwirbel sichtbar machen, gelöst werden.
Aufwändige Kameratechnik, moderner Schnitt und der männliche Charme von Moderator Steve Leonard machen die dreiteilige Reihe „Animal Camera“ zu einem Meisterwerk des modernen Tierfilms. Der zweite Teil hebt ab in den Himmel und entlarvt die Geheimnisse des Fliegens.