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Red Bull Air Race Windsor 05.06. – 06.06.2010

WINDSOR, Ontario – The Red Bull Air Race World Championship will return to Windsor, Ontario in 2010 after the Canadian city hosted one of the most exciting races in the sport’s history last year. 15 of the world’s best race pilots will be battling it out on 5-6 June at the 4th stop in the 9-race championship. A 2-year agreement means that Windsor will also be a fixture in the 2011 season.

“We’re really excited to be returning to Windsor, Ontario and continuing the partnership for the next two years,” said Red Bull Air Race CEO Bernd Loidl, “It’s a great venue in an exciting city and last year’s race there was a huge success. The enthusiasm for the Red Bull Air Race in Windsor is just tremendous. It feels like all of Canada is behind the race.”

The 2009 Windsor race also gave an important boost to the economy of Ontario, Canada’s most populous province. Ontario’s Minister of Finance, Dwight Duncan emphasized the economic activity generated by the race and highlighted that it gave the entire region a “psychological lift.”

“Last year’s event was not just an economic shot in the arm for Windsor. The excitement of the race was plainly seen not only by the people of Windsor but also the hundreds of thousands of viewers from around the world who tuned in to watch the race,” said Duncan. “Our government is pleased to work with Red Bull Air Race and the City in order to bring the race back to Windsor.”

“This is a great coup for our city. Windsor will be joining a select group of major international cities to host the Red Bull Air Race again in 2010,” added Ontario’s Minister of Economic Development and Trade, Sandra Pupatello. “We look forward to welcoming this unique event and the economic boost it will provide to our region.”

Canadian pilot Pete McLeod said he is delighted the race will be back in his home country. “Of all the locations on the 2010 calendar, I’m most excited to be back racing in Windsor,” he said. “The support I had from my fans, sponsors and the entire city last year was outstanding and resulted in my best finish of the season. We’ve been working hard in the off-season to be more competitive and I hope I can represent Canada strongly again on home soil this summer.”

Defending champion Paul Bonhomme of Britain began his comeback in Windsor in 2009, scoring the first of three victories on the challenging track over the Detroit River in front of over 200,000 cheering fans in the high-speed, low-altitude race through 20-metre high Air Gates.

“Windsor 2009 will go down in my memory bank as a favourite,” said Bonhomme, adding he had never been made to feel more welcome anywhere in the world. “There were warm and hospitable people, a challenging track to test man and machine, and a charming village feel to a great city. If we have half as much fun as we had in 2009, then this year’s race will be superb.”

1. Training

Rank Name Nation Int. 1 Int. 2 Int. 3 Rnd. Time Diff. Pen
1 Bonhomme Paul GBR 19.39 32.32 49.68 Run 2 1:11.97 0
2 Arch Hannes AUT 20.17 32.70 50.94 Run 3 1:12.69 + 0.72 1
3 Hall Matt AUS 20.37 33.29 51.10 Run 3 1:13.86 + 1.89 0
4 Lamb Nigel GBR 21.61 34.31 52.78 Run 3 1:14.87 + 2.90 3
5 Goulian Michael USA 19.63 32.49 50.71 Run 3 1:15.76 + 3.79 2
6 Dolderer Matthias GER 21.16 37.25 55.35 Run 1 1:17.73 + 5.76 3
7 Chambliss Kirby USA 20.89 35.91 54.70 Run 1 1:24.05 + 12.08 8
8 Ivanoff Nicolas FRA 22.94 37.45 55.57 Run 3 1:24.17 + 12.20 11
9 Rakhmanin Sergey RUS 1:26.32 1:43.37 2:03.82 Run 1 2:34.77 + 1:22.80 80
10 McLeod Pete CAN 27.44 45.95 1:09.18 Run 1 DSQ
11 Besenyei Peter HUN 28.84 Run 1 DSQ
12 Maclean Alejandro ESP 21.10 33.81 51.28 Run 1 DSQ
13 Sonka Martin CZE 26.25 Run 1 DSQ
14 Muroya Yoshihide JPN Run 1 DNS

Endresultat

Rank Name Nation Rnd. Time Diff. Pen
1 Arch Hannes AUT F4 1:05.96 0
2 Bonhomme Paul GBR F4 1:06.59 + 0.63 0
3 Chambliss Kirby USA F4 1:08.99 + 3.03 0
4 Lamb Nigel GBR F4 1:13.34 + 7.38 6
5 Dolderer Matthias GER S8 1:09.97 2
6 Goulian Michael USA S8 1:10.25 + 0.28 0
7 Ivanoff Nicolas FRA S8 1:16.65 + 6.68 6
8 Rakhmanin Sergey RUS S8 1:17.24 + 7.27 4
9 McLeod Pete CAN T12 1:12.72 2
10 Besenyei Peter HUN T12 1:14.60 + 1.88 0
11 Maclean Alejandro ESP T12 1:15.16 + 2.44 4
12 Sonka Martin CZE T12 1:18.48 + 5.76 3
13 Hall Matt AUS Q DSQ
14 Muroya Yoshihide JPN Q DNS

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Känguru und Koala eröffnen Red Bull Air Race Flughafen in Perth

Ungewöhnliche Zeremonie zur Eröffnung des Red Bull Air Race Flughafens am Ufer des Swan River in Perth: Vor dem zweiten Saisonrennen eröffneten am Mittwoch der westaustralische Sportminister Terry Waldron und der Chef des Red Bull Air Race, Bernd Loidl, den Flughafen – allerdings nicht nur mit Unterstützung von Titelverteidiger Paul Bonhomme aus England, Lokalmatador Matt Hall sowie den 13 weiteren Piloten, sondern mit Hilfe zweier weltweit bekannten Einwohner Australiens – einem Känguru und einem Koala.

„Als Sportminister werde ich zu vielen Sportveranstaltungen eingeladen“, erklärte Waldron den Piloten, die zum vierten Mal seit 2006 ein Rennen in Perth bestreiten werden. „Wenn es darum geht, ein Bad einzuweihen, bin ich ganz mutig und schwimme die erste Bahn. Und wenn ich einen Tennisplatz eröffne, dann spiele ich eigentlich auch den ersten Satz. Aber als man mich bat, den Red Bull Air Race Flughafen zu eröffnen, habe ich mir ernsthafte Sorgen gemacht. Ich habe ganz einfach nicht den Mut und die Courage von Euch Jungs…“, so Waldron mit trockenem Humor.

„Ich war verdammt erleichtert als ich hörte, dass es nur einen Sitzplatz in den Flugzeugen gibt. Aber dann kam mir zu Ohren, es gäbe da noch ein weiteres Flugzeug mit zwei Sitzen…“, so Waldron mit einem Grinsen und einem erleichterten Blick auf das regnerische Wetter, dem am Mittwoch alle Flüge zum Opfer fielen. „Natürlich drücke ich die Daumen für ein Superwetter am Wochenende. Aber ehrlich gesagt, bereitet mir der Regen heute noch kein Kopfzerbrechen.“ Waldron überreichte allen Piloten einen Bumerang, den es seit zehntausend Jahren in Australien gibt.

Bernd Loidl lobte Perth für sein Engagement seit Beginn der Red Bull Air Race-Weltmeisterschaft 2006 und ergänzte, dass die westaustralische Hauptstadt ein hervorragendes Beispiel dafür sei, wie ein Rennen im Herzen einer Großstadt zu einem für beide Seiten gewinnbringenden Event wird – für das Red Bull Air Race ebenso wie für den Ausrichter.

„Der Schauplatz ist einfach einmalig“, erklärte Loidl. „Perth hat einen Standard für Ausrichterstädte auf der ganzen Welt gesetzt. Die Start- und Landebahn befindet sich direkt im Stadtzentrum und auf der anderen Seite des Swan River ist der Parcours. Darüber hinaus sind die Australier für ihre Gastfreundschaft weltweit bekannt“, lobte Loidl die seit den ersten Tagen des Red Bull Air Race bestehende enge Partnerschaft mit Perth. Er dankte Waldron außerdem für die außergewöhnlichen Bemühungen der Behörden in Perth und Westaustralien, die das Rennen zu einem Lieblingsrennen für Piloten, Teams und Fans gemacht haben.

„Die Stadt in eine regelrechte Renn-Arena zu verwandeln verlangt großen Einsatz und Unterstützung sowie eine genaue Vorstellung einer Vision, die von allen beteiligten Behörden geteilt wird“, so Loidl weiter. „Also – allen ein riesengroßes Dankeschön!“

Auch der Stammes-Älteste der Nyungah, Reverend Sealin Garlett, begrüßte die Piloten. „Sie kommen in mein Land, ein sehr altes Land. Und ich als Ureinwohner dieses Landes möchte sie hier willkommen heißen. Hier ist die Heimat des Adlers und auch des schwarzen Schwans/Trauerschwans. Sie, die sie mein Land in den nächsten Tagen mit uns teilen, haben unseren Segen“, hieß Garlett die Piloten willkommen.

Lokalmatador Matt Hall, der seine Flugkarriere beim Militär 1991 in Perth begann, ist begeistert, zum ersten Mal vor heimischem Publikum zu fliegen. Hall landete als bester Rookie in der Geschichte des Red Bull Air Race 2009 auf Rang drei im Endklassement. Aber der Australier gibt auch zu, dass der Druck vor heimischer Kulisse natürlich steigt. „Ich versuche es so zu sehen: alle hoffen auf eine gute Leistung von mir und diese Energie würde ich gerne ausnutzen. Ich möchte mein Heimatland so gut wie möglich vertreten.“

Aufsteigen mit dem ZEPPELIN NT Vortrag von Dr. Rolf Zimmermann im Zeppelin Museum Friedrichshafen 08.04.2010

Vortrag von Dr. Rolf Zimmermann im Zeppelin Museum Friedrichshafen am Donnerstag, dem 8. April 2010 um 19 Uhr

Seit fast neun Jahren kann man in Rundflügen mit dem ZEPPELIN NT die Sicht auf unsere schöne Bodenseelandschaft genießen. Dr. Rolf Zimmermann aus Immenstaad ist mehrfach mitgeflogen und hat darüber mehrere Artikel verfasst und auch einen Bildband „Aufsteigen mit dem neuen ZEPPELIN NT“ herausgebracht. In seinem Vortrag zeigt er seine schönsten Bilder der Rundflüge ab Friedrichshafen. Die zuerst beschriebene Route führt Richtung Osten über den Seewald und Eriskirch, das Schloss Montfort in Langenargen und die Halbinsel Wasserburg nach Lindau und dann in einem großen Bogen vorbei an Bregenz und der Rheinmündung
zurück nach Friedrichshafen. Die zweite Route führt über Immenstaad, Hagnau und Meersburg zur Insel Mainau, nach Konstanz und zurück nach Friedrichshafen. Ähnlich beginnt auch der Zwei-Stunden-Flug über Stein am Rhein zum Rheinfall nach Schaffhausen.
Bei dem Vortrag kommt auch die moderne Technik des Zeppelin NT (= Neue Technologie) nicht zu kurz. So werden ein paar der „Tricks“ mit den schwenkbaren Propellern und mit den Luftkammern im Innern der mit Helium gefüllten Hülle erläutert.
Kommen Sie also am Donnerstag ins Zeppelin Museum und genießen Sie die Aussicht aus luftiger Höhe auf unseren Bodensee und seine Städte, Schlösser, Kirchen und Insel.