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n-tv: Take off – Air Power 11

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Zu den grössten Luftfahrtveranstaltungen dieses Jahres gehört die „Air Power“, die auf einem Militärflugplatz bei Zeltweg in Österreich ausgerichtet wurde. Ein bemerkenswertes Aufgebot an Militärjets, Kunstfliegern, Oldtimern und weiterem interessanten Fluggeräten lockte an zwei Veranstaltungstagen 300.000 Besucher an.

Das Flugprogramm reichte vom kleinsten Jet der Welt – der aus dem James Bond Film „Octopussy“ bekannten BD-5J – bis zur berühmt-berüchtigten Kunstflugstaffel Frecce Tricolori. Manche Flieger zeigten bewährte Programme, andere Vorführungen sind eher selten zu sehen – wie die Kunstflüge mit dem Militärtransporter C-27 Spartan oder dem Leicht-Hubschrauber Bo-105.
Es waren so viele Flieger da, dass die Besucher jeden Tag ein vollgepacktes 10-stündiges Programm anschauen konnten.

Sendetermine auf dem Nachrichtensender n-tv:
Samstag, 23. Juli 18.30 Uhr
Samstag, 23. Juli 2.30 Uhr
Sonntag, 24. Juli 7.30 Uhr
Montag, 25. Juli 4.30 Uhr
Dienstag, 26. Juli 16.30 Uhr
Donnerstag, 28. Juli 1.00 Uhr
Änderungen vorbehalten. Die tagesaktuellen Sendetermine finden Sie unter
www.n-tv.de/mediathek/tvprogramm.

Ab Freitag, 29. Juli, ist die Folge bei www.takeoff-tv.net abrufbar.

Ihr Take-off Team

Red Bull X-Alps 2011: Tag 5

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Günstige Flugbedingungen ermöglichten es den Athleten heute endlich, für längere Zeit in der Luft zu bleiben.

Im Moment befinden sich 14 von 20 Athleten im Bereich der spektakulären Dolomiten im Flug und bewegen sich weiter in Richtung Piz Palü, dem fünften Etappenziel. Das Live Tracking auf www.redbullxalps.com explodierte förmlich, als tausende Zuschauer auf der ganzen Welt die neuesten Ereignisse live mitverfolgten.

Insbesondere Michael Gebert (GER) konnte die Fans im Live Tracking beigeistern, als er sich nach einem verpatzen Start und einer schlechten anfänglichen Platzierung gekonnt auf Platz 3 hochschraubte.

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Max Fanderl (CAN) konnte seinen Geburtstag heute mit einem guten Flug feiern, der ihn auf Platz 19 der Rangliste brachte.

Eine dichte Traube von Athleten passierte heute das Etappenziel Drei Zinnen, allen voran Ferdinand van Schelven (NED), der weiter in Richtung Süden davonzog.

So konnte er sich dicht an die Fersen des Zweitplatzierten Toma Coconea (ROM) heften und heute bereits 141km in der Luft zurücklegen. Weiter nördlich haben sich Pierre Carter (RSA) und Helmut Eichholzer (AUT1) für eine neue Route entschieden, um sich näher an Christian Maurer (SUI1) und Coconeas Nordroute heranzupirschen.

Der Finne Jouni Makkonen und Honza Rejmanek (USA) halten sich im Gegensatz zu den meisten Athleten, die in Richtung Süden ziehen, indessen auf westlichem Kurs.

Thomas Theurillat, Supporter des derzeit führenden Teams SUI1, zeigt sich gut gerüstet: „Wir sind für alle Eventualitäten vorbereitet“.

In seinem Van steht stets eine Box mit der Aufschrift „Chrigel: Next Move“ bereit, in der alles zu finden ist, was der Schweizer Titelverteidiger für die nächste Tagesetappe braucht.

Theurillat und Maurer verfügen sogar über schriftliche Abmachungen über das Verhalten bei Fehlentscheidungen und emotionalen Ausnahmesituationen und haben für diese Fälle klare Lösungsstrategien vorbereitet.

Eine Eieruhr und eine Sprühflasche stehen stets neben dem Fahrersitz bereit, um das Aufwachen bei Powernaps zu erleichtern – ein Trick, den das Team vom weltberühmten Solosegler Ellen McArthur gelernt hat.

Maurer kämpft sich rasant in Richtung Westen weiter und viele halten es für möglich, dass er bei Einbruch der Dunkelheit bereits die Schweiz erreicht.

Red Bull X-Alps 2011: Tag 4

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Am vierten Tag des Rennens wurde das Ranking des Teilnehmerfeldes ordentlich durchmischt.

Christian Maurer (SUI1) konnte sich gestern mit einem vierstündigen Flug bis nahe an die Drei Zinnen an die Spitze setzen.

Heute Morgen startete er von einer Hütte im Hochgebirge aus, passierte das Etappenziel und setzte seinen Weg in Richtung  Ziel weiter fort. Mit vier Etappenzielen hinter sich und vier weiteren vor ihm scheint Maurer die Wendepunkte im Eiltempo abzuhaken, während er sich nun dem Piz Palü nähert.

Der rumänische Athlet Toma Coconea und Paul Guschlbauer (AUT4) befinden sich gerade auf dem Weg zu den Drei Zinnen. Guschlbauer hatte sich gestern aus Sicherheitsgründen dazu entschieden, auf dem Boden zu bleiben. Mit seiner reifen Einstellung und seinem Können konnte der Rookie bereits viele Fans beeindrucken.

Jouni Makkonen (FIN) war gestern in der Luft unterwegs und verbrachte die Nacht in einer Berghütte. Im Moment befindet er sich wieder am Aufstieg zu einem geeigneten Startplatz in Richtung Dolomiten.

Ein weiterer Athlet, der sich in das vordere Teilnehmerfeld kämpfen konnte, ist Jon Chambers (GBR2), der durch eine Reihe von geschickten Kurzstreckenflügen von den hinteren Rängen bis Platz 6 kletterte.

Michael Gebert (GER) hatte den wohl schlechtesten Start des Rennens, als er bei seinem ersten Flug gleich am Fuße des Gaisbergs wieder landen musste, während seine Konkurrenten in Richtung Dachstein davonzogen. Mittlerweile kann er jedoch ein gewaltiges Comeback für sich verbuchen und befindet sich derzeit auf Platz 12.

Für fünf der Athleten verlief der Tag weniger erfreulich. Sowohl Sprüngli (FRA1) als auch Latour (FRA3), Sandsta (NOR), Pethigal (BRA) und Virgilio (POR) hatten am ersten Tag des Rennens eine Pufferzone in der Nähe von Salzburg passiert.

Nach einer eingehenden Prüfung der Tracks der Athleten wurde allen fünf eine laut Regelwerk vorgeschriebene Strafzeit von 24 Stunden verordnet.

Ivor Sandsta (NOR) schied daraufhin vom Rennen aus, da 72 Stunden nach Rennbeginn der letztplatzierte Athlet ausscheidet. Den nächsten Athleten trifft das Los am Freitag, den 22. Juli um 07.00 Uhr.

Da das Wetter sich momentan zu bessern scheint, steigen auch die Erwartungen an Maurer. Wird er es schaffen, bis morgen Abend die Schweiz zu erreichen? Finden Sie es im Live Tracking heraus…

Red Bull X-Alps 2011: Tag 3

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Heute um 11.42 Uhr entschied Christian Maurer (SUI1) als erster Athlet am dritten Etappenziel von Red Bull X-Alps, dem Großglockner, das Rennen um die von der Großglockner Hochalpenstrasse verliehene Glocknerkönig-Trophäe für sich. Dicht auf den Fersen waren ihm Toma Coconea (ROM) und Paul Guschlbauer (AUT4).

Davor lag jedoch ein harter Tag für die Athleten. Mit Christian Amon (AUT2) und Kaoru Ogisawa (JPN1) mussten gleich zwei Teilnehmer im Spitzenfeld frühzeitig aus dem Rennen ausscheiden.

Um 06.30 Uhr gab zuerst Amon das Rennen aufgrund einer Knieverletzung auf. Gestern hatte der Österreicher streckenweise das Teilnehmerfeld angeführt und zeigte sich aufgrund seines Ausscheidens „extrem enttäuscht“. Die langen Fußmärsche am Vortag hatten ihm und seinen Mitstreitern hart zugesetzt.

Für Amon ist es bereits das dritte Mal, das er frühzeitig aus dem Rennen ausscheidet. Dies bedeutet für ihn wohl, dass er sich Gedanken darüber machen muss, ob seine Knie bei einem Rennen wie Red Bull X-Alps mithalten können.

Um 09.00 Uhr wurde schließlich Ogisawa vom Rennen ausgeschlossen. Nach einer gründlichen Analyse seines Tracks gab Race Director Christoph Weber bekannt, dass Ogisawa eine Flugverbotszone am Weg zum Dachstein durchflogen hatte.

Die Veranstalter waren sich einig, dass eine der größten Herausforderungen des ersten Tages der anspruchsvolle Luftraum um den Gaisberg war. Wie alle anderen Teilnehmer des Flugverkehrs müssen sich auch Paragleiter an bestimmte Regeln halten, und dazu zählt das strikte Verbot, eine Flugverbotszone zu passieren.

Ogisawa war der erste Athlet am Dachstein gewesen und gab dieses Jahr alles – umso bedauerlicher ist es, dass er wegen eines Flugfehlers das Rennen vorzeitig aufgeben musste.

Einige Athleten schafften es zwar, heute streckenweise zu fliegen, starker Wind von bis zu 80km/h machte es aber unmöglich, im Gebiet um den Großglockner – mit 3798m Österreichs höchster Gipfel – zu fliegen.

Mittlerweile hat sich Michael Gebert (GER) überraschend wieder in die Top 15 vorgekämpft. Am ersten Tag war Gebert nach seinem Start vom Gaisberg gezwungen gewesen, gleich wieder zu landen. Sein ungebrochener Wille hat ihn jedoch in der Zwischenzeit wieder in das vordere Teilnehmerfeld gebracht.

Das Rennen geht weiter!