12. Übersberg Segelflugwettbewerb 11.06. – 18.06.2011

12. Übersberg Wettbewerb
12. Übersberg Wettbewerb

Liebe Freunde und Interessierte am Übersberg Segelflugwettbewerb, natürlich gibt es unseren Wettbewerb auch 2011.

Und zwar wie gewohnt über Pfingsten – diesmal vom 11.06.-18.06.2011 – dank des späten Termins hoffen wir diesmal auf schönes Frühsommerwetter und mindestens soviel Wertungstage wie 2009!

Quelle: uebersberg.de

Nachwuchswettbewerb Der kleine Uhu in Grabenstetten 16.10. + 23.10.2011

Fliegergruppe Grabenstetten- Teck-Lenninger Tal e.V.
Fliegergruppe Grabenstetten- Teck-Lenninger Tal e.V.

Der kleine Uhu Wettbewerb 25.10.2009 Grabenstetten

Die Fliegergruppe Grabenstetten- Teck-Lenninger Tal e.V. veranstaltet auch in diesem Herbst den Nachwuchswettbewerb „Der kleine Uhu“

Die Regeln haben sich seit 2005 geändert. Nicht nur „der kleine Uhu“ ist zugelassen, auch ähnliche Modelle können mitfliegen. Weiter wurde die Altersgrenze um ein Jahr hochgesetzt und es wurde ein Streichdurchgang eingeführt. Informationen zum Uhu-Wettbewerb allgemein gibt es unter www.uhucup.de

„Der kleine Uhu“ – die Klasse für frei fliegende Modelle ohne Fernsteuerung: Es sind alle Freiflugmodelle bis zu einem maximalen Gesamtflächeninhalt (Tragfläche + Höhenleitwerk) von 18 dm2 und mit festem, offenem Hochstarthaken zugelassen. Der Einsatz eines Zeitschalters ist nur zur Auslösung der Thermikbremse erlaubt. Faserverbundwerkstoffe dürfen nur für Rumpf, Leitwerksträger und Flächenverbinder eingesetzt werden. Der neue kleine Uhu und das neue Jugendmodell von Simprop „SE3 Sport“ erfüllen z.B. diese Bedingungen.

Die Modelle sind vom Teilnehmer persönlich per Laufstart mit einer maximal 25 m langen Hochstartleine (z.B. aus Nylon, 0,4 mm dick) zu starten. Es wird die Flugzeit vom Ausklinken bis zur Landung (Bodenberührung) gemessen, dabei wird jede volle Sekunde gewertet, maximal jedoch 60 Sekunden. Flugzeiten unter 15 sek zählen als Fehlstart und dürfen wiederholt werden. Kommt es zu drei Fehlstarts in Folge, wird die längste Flugzeit dieser Fehlstarts gewertet. Jeder Teilnehmer hat 5 Wertungsflüge, die Addition der 4 besten Durchgangsergebnisse ergibt das Gesamtergebnis des Teilnehmers.

Die besten Teilnehmer in den Ländern werden dann zum Bundesentscheid nach Laucha eingeladen.

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S.O.S. Nordsee – Einsatz für die Rettungsflieger VOX 23.11.2010

SPIEGEL TV Extra Dokumentation | S.O.S. Nordsee – Einsatz für die Rettungsflieger
Dienstag, 23.11.2010

23:45

Auf Helgoland, Deutschlands einziger Hochseeinsel, betreibt die Marine den Stützpunkt ‚Hohe Düne‘. Hier ist der Rettungshubschrauber ‚Seaking‘ stationiert. Das Einsatzgebiet der vierköpfigen Crew ist der gesamte deutsche Nordseeraum und das angrenzende Festland – von der holländischen Grenze im Westen bis zur dänischen im Norden. Pilot Sönke Nielsen und seine Mannschaft sind in ständiger Alarmbereitschaft: Ihre Schicht dauert eine Woche lang, 24 Stunden am Tag. Ob Unfall, vermisste Person oder ‚Mann über Bord‘: Erhalten die Rettungsflieger einen Notruf, bleiben ihnen nur wenige Minuten, um in die Luft zu gehen. Die Nordsee zeigt sich während der Einsätze oft von ihrer wilden Seite. Bei stürmischem Wind und rauer See gilt es, verletzte oder gefährdete Personen zu retten, ohne die Crew in Gefahr zu bringen. SPIEGEL TV Extra begleitet die Rettungsflieger in ihrem täglichen Kampf um Menschenleben.

Quelle: VOX

Kann man einen Hubschrauber sicher landen, wenn der Motor ausfällt?

Hubschrauber sind wahre Alleskönner unter den Fluggeräten. Zum Abheben benötigen sie keine Startbahn und sie können sogar auf der Stelle schweben. Aber was passiert eigentlich, wenn bei einem Hubschrauber der Motor ausfällt? Kopfball-Reporter Burkhardt Weiß hat es ausprobiert.
Damit ein Helikopter fliegt, braucht er einen Rotor. Die Rotorblätter funktionieren ähnlich wie die Flügel eines Flugzeugs: Wenn sich die Rotorblätter schnell durch die Luft drehen, erzeugen sie Auftrieb. Moderne Hubschrauber besitzen zwei voneinander unabhängige Triebwerke. Wenn eines ausfällt, kann der Pilot mit dem anderen immer noch sicher landen. Im unwahrscheinlichen Fall, dass beide Triebwerke gleichzeitig ihren Geist aufgeben, muss der Pilot eine Notlandung einleiten.

Wenn der Wind den Rotor dreht

Fliegt der Hubschrauber hoch genug, kann der Pilot im Notfall mit einer sogenannten Autorotationslandung den Absturz verhindern: Zuerst geht es darum, durch einen schnellen Sinkflug zu erreichen, dass sich die flach eingestellten Rotorblätter möglichst schnell drehen – sie werden durch den entgegenkommenden Fallwind („Fahrtwind“) wie ein Windrad angetrieben. Dadurch erzeugt der Rotor zwar kaum Auftrieb – aber je schneller sich die Rotoren drehen, desto besser funktioniert später die Notlandung: Kurz vor dem Boden muss der Anstellwinkel der Rotoren steil eingestellt werden. Dann hat der Hubschrauber für kurze Zeit wieder einen hohen Auftrieb und kann in der Regel weich aufsetzen.

Tragschrauber: Hubschrauber mal anders

Tragschrauber nutzen das Prinzip der Autorotation auch während des normalen Fluges. Bei ihnen sorgt ein motorisierter Propeller am Heck für ständigen Schub nach vorne. Der dabei entstehende Fahrtwind treibt den großen Rotor an, der den Tragschrauber nach oben zieht. Im Film sehen Sie, was einen Tragschrauber vom Hubschrauber unterscheidet. Außerdem: Burkhardt fliegt selbst einen Tragschrauber und riskiert eine Landung ohne Motor.

Quelle: Kopfball

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