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Red Bull Air Race Online Game

Jetzt bereits erste Runden über den EuroSpeedway Lausitz fliegen

Klettwitz, 24. Juni 2010

Am 07. und 08. August kommt mit dem Red Bull Air Race die „Formel 1 der Lüfte“ auf den EuroSpeedway Lausitz. Für alle, die diesem Event bereits jetzt entgegen fiebern, gibt es auf der Lausitzring-Website www.eurospeedway.de ab sofort die perfekte Möglichkeit, sich die Wartezeit zu verkürzen: Beim Red Bull Air Race-Online-Spiel kann man selbst als Matthias Dolderer, Hannes Arch und Co. hinter dem Steuer einer Air Race-Maschine Platz nehmen und den vorläufig geplanten Kurs über dem EuroSpeedway Lausitz abfliegen. Wie beim echten Rennen tickt natürlich auch hier die Uhr gnadenlos und jeder kleinste Fehler wird mit einer Zeitstrafe geahndet. Jede Menge Action und ein erster Vorgeschmack auf das Red Bull Air Race auf dem Lausitzring sind also garantiert.

Wer danach Lust auf mehr bekommen hat, kann direkt unter www.eurospeedway.de oder der Info- und Tickethotline 01805 – 30 77 03 (0,14 € pro Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 € pro Minute) seine Tickets für das Red Bull Air Race auf dem EuroSpeedway Lausitz bestellen.

Daneben präsentiert sich der EuroSpeedway Lausitz ab sofort auch auf den beiden Social-Media-Plattformen Facebook und Twitter. „Das ist ein absolutes Muss in der heutigen Zeit, gerade um junge Menschen zu erreichen“ so Josef Meier, geschäftsführender Gesellschafter der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH. „Wir wollen unsere Fans und Besucher damit noch schneller über Neuigkeiten informieren, ihnen eine Gesprächsplattform bieten und natürlich auch noch mehr Menschen auf den Lausitzring aufmerksam machen.“

Download: RED BULL AIR EUROSPEEDWAY LAUSITZ OFFLINE 2010

Bonhomme mit Sieg in die Sommerpause Red Bull Air Race vor dem Sprung auf den alten Kontinent

101920513DM004_Paul_BonhommNEW YORK – Er hat den süßen Geschmack seines Sieges in New York noch auf den Lippen. Und das schöne ist: Paul Bonhomme wird dieses Gefühl den ganzen Sommer über noch auskosten können. Nicht nur, weil es das erste Red Bull Air Race im „Big Apple“, der bisher größten Bühne in der Geschichte des spektakulärsten Motorsportrennens der Welt, war. „In New York an den Start gehen zu dürfen, war einfach klasse. Ich habe die ganze Woche versucht, mir die Gedanken an New York, New Jersey und den Liberty Park aus dem Kopf zu schlagen. Aber dann, unmittelbar nach dem Rennen, habe ich nach unten geschaut und gedacht: Das ist total cool“, erklärte Bonhomme in einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News.

Der Titelverteidiger aus Großbritannien, dank seines Sieges mit den sich anschließenden TV-Interviews zum neuen Star am Himmel des „Big Apple“ avanciert, ging mit einem nur hauchdünnen Vorsprung auf den Weltmeister von 2008, Hannes Arch, in das spektakuläre New York-Rennen. Aber vor einer Kulisse von 120.000 Motorsport-Fans, die das Rennen vom Ufer des Hudson River aus verfolgten, gelang Bonhomme eine bravouröse Vorstellung. Er hielt den immer auf Angriff programmierten Österreicher auf Distanz und setzte dessen Erfolgsserie mit drei Siegen in Folge ein Ende.

Bonhomme ist nun scharf darauf, als erster Pilot zwei WM-Titel in Folge zu gewinnen. Mit seinem Sieg in New York konnte er seine Spitzenposition mit einem fünf-Punkte-Vorsprung wieder festigen. Aber ihm ist auch klar, dass es bei den drei europäischen Rennen, die noch folgen, schwierig wird, den angriffslustigen Hannes Arch in Schach zu halten. Den Auftakt in Europa macht der EuroSpeedway in Lausitz/Deutschland, am 7. und 8. August. Das Rennen auf dem Parcours zwischen Berlin und Dresden wird für den Deutschen Matthias Dolderer zum Heimspiel, bei dem der Allgäuer seinen enttäuschenden zehnten Platz von New York am liebsten schnell vergessen machen würde.

Bonhomme, der bereits zwei Siege in fünf Saisonrennen in der Tasche hat, wird alle Hände voll zu tun haben, den Vorsprung auf Arch zu halten. Immerhin ist dessen neue Edge 540 V3 wohl um einiges schneller als die Rennmaschine des Briten. Der Sieger der letzten drei Rennen (Perth, Rio de Janeiro, Windsor) hätte sich in New York wohl auch den Sieg und damit die WM-Führung geschnappt – wenn er im Final 4 nicht eine Sechs-Sekunden-Strafe für einen Pylonen-Hit kassiert hätte.

„Wir müssen die Spannung weiterhin aufrecht halten“, hat Bonhomme klar erkannt. 2008 musste er seine WM-Führung abgeben, doch im vergangenen Jahr überholte er den bei Halbzeit führenden Arch und schnappte ihm den WM-Titel noch vor der Nase weg. „Wir haben die beiden vergangenen Jahre gesehen, was passiert. Eine kleine Pause zu Halbzeit, und schon ist die Versuchung groß, erst einmal durchzuatmen und sich auszuruhen. Und dann geht man viel zu entspannt in die zweite Hälfte. Wir haben das jetzt innerhalb des Teams diskutiert.”

Beim ersten Rennen nach der „Sommerpause“ auf dem Lausitzring würde Bonhomme seine Erfolgsserie – zwölf Podiumsplatzierungen in Folge, davon sechs auf dem obersten Treppchen – gerne fortsetzen.

Arch scheint in diesem Jahr eindeutig mehr Spaß daran zu haben, auf der zweiten Position Bonhomme zu jagen, anstatt sich umgekehrt vom Briten jagen zu lassen – wie in 2009. Dass seine neue Rennmaschine in New York schneller war als die des Briten, hat den Österreicher gefreut, aber er ist auch zuversichtlich, den derzeitigen Fünf-Punkte-Vorsprung von Bonhomme noch aufholen zu können. „Ich wäre schnell genug gewesen, ihn zu schlagen“, erklärte Arch, dem immer noch genug Zeit bleibt, das britische Ass bei den Rennen in Europa abzufangen. Was den Pylonen-Hit in New York betrifft, ließ Arch verlauten: „Das waren gerade einmal ein paar Zentimeter. Ich gebe lieber alles auf Teufel komm heraus, und wenn ich schon verliere, dann mit Stil.“

US-Pilot Kirby Chambliss, der mit Rang drei in New York seinen zweiten Podiumsplatz in Folge feiern konnte, ist im Augenblick Vierter der WM-Gesamtwertung. Damit liegt er noch hinter dem Briten Nigel Lamb, derzeit hinter Bonhomme und Arch Dritter. Auch er wird versuchen, beim Rennen in Deutschland den Abstand zur Spitze noch weiter zu verkürzen.

Mit dem Rennen am 7./8. August des Red Bull Air Race feiert der EuroSpeedway Lausitz nicht nur seinen zehnten Geburtstag, sondern es ist auch das 50. Rennen in der Geschichte der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft, die 2003 ins Leben gerufen wurde. Der EuroSpeedway Lausitz, eine der modernsten Test- und Rennstrecken Europas, wurde im August 2000 eröffnet.

Trio der Lüfte / Britische Konstanz

Windsor/New York (pps) Ein „Trio der Lüfte“ gab in der ersten Halbzeit der Red Bull Air Race-Weltmeisterschaft 2010 den Ton an: Weltmeister Paul Bonhomme (Großbritannien), dessen Vorgänger Hannes Arch (Österreich) und Bonhommes Landsmann Nigel Lamb. Gerade einmal vier Punkte trennen die drei Piloten nach vier von insgesamt acht Stationen der WM-Serie.

Bonhomme (41 Punkte), der zuletzt elf Mal in Folge auf das Podium flog, profitiert nach wie vor von seiner Konstanz. Einem Sieg zum Saisonauftakt in Abu Dhabi ließ er zwei dritte Plätze und einen zweiten Rang folgen. Genug, um seinen direkten Verfolger Arch (39) „noch“ auf Distanz zu halten. Der gewann zwar die letzten drei Rennen in Folge, trauert aber immer noch seinem elften Platz und den nur zwei Punkten von Abu Dhabi nach. Auch Lamb (37) überzeugte bisher vor allem mit „britischer Konstanz“, belegte jeweils zwei zweite und vierte Plätze.

Ansteigende Formkurve bei Dolderer

Nach oben zeigt die Formkurve des deutschen Piloten Matthias Dolderer: Zwei siebten Plätzen zu Saisonbeginn und einem zehnten Rang in Perth ließ der 39-jährige Allgäuer im kanadischen Windsor mit Platz fünf das bisher beste Saisonergebnis folgen. Bereits 2009 hatte sich Dolderer in der zweiten Saisonhälfte enorm gesteigert, flog in Barcelona auf Rang drei und damit erstmals auf das Podium. Beim kommenden Rennen in New York (19./20. Juni) wird Dolderer bereits mit seiner neuen Edge 540 V3 an den Start gehen. „Es wird Zeit, wieder einmal auf dem Podium zu landen“, so der Tannheimer, der erst vor wenigen Tagen Volkswagen als Hauptsponsor an Land gezogen hat.

Im Anschluss an das Rennen in New York wechseln die Piloteten dann den Kontinent in Richtung Europa. Genauer gesagt nach Deutschland Am 7./8. August kommen die „Wolkenkratzer“ an den EuroSpeedway Lausitz, dem einzigen WM-Rennen der Saison „an Land“. Und dem einzigen Rennen überhaupt, bei welchem Race-Airport und Rennstrecke auf einem Areal liegen. Die Zuschauer können die Teams also permanent hautnah verfolgen. Das 2-Tages-Ticket für die Qualifikation und das WM-Rennen in der Lausitz kostet zwischen 29 und 52 Euro. Ermäßigungen gibt es für Kinder und Jugendliche. Tickets sind unter www.redbullairrace.com erhältlich.

Die weiteren Stationen nach der Lausitz sind Budapest (19./20. August) und Lissabon (4./5. September).

WM-Stand nach vier von acht Rennen der Red Bull Air Race-Weltmeisterschaft 2010:

Rank Name Nation Points
1 Bonhomme Paul GBR 41
2 Arch Hannes AUT 39
3 Lamb Nigel GBR 37
4 Chambliss Kirby USA 26
5 Hall Matt AUS 22
6 McLeod Pete CAN 22
7 Ivanoff Nicolas FRA 20
8 Goulian Michael USA 19
9 Dolderer Matthias GER 19
10 Besenyei Peter HUN 14
11 Muroya Yoshihide JPN 5
12 Rakhmanin Sergey RUS 4
13 Maclean Alejandro ESP 4
14 Sonka Martin CZE 0
15 Kindlemann Adilson BRA 0

Ticketverkauf für Red Bull Air Race auf dem Lausitzring gestartet

WM-Rennen am 7. und 8. August auf dem EuroSpeedway Lausitz

Klettwitz, 15. April 2010.

EuroSpeedway Lausitz
EuroSpeedway Lausitz
Tickets Eurospeedway Lausitz

Es ist einer der Saisonhöhepunkte des Motorsportjahres 2010: Nach vier Jahren Pause gastiert das Red Bull Air Race endlich wieder in Deutschland – vom 7. bis 8. August kommen die Piloten der schnellsten Motorsportart der Welt erstmals auf den EuroSpeedway Lausitz.
Bereits jetzt ist der Vorverkauf gestartet. Im Welcome Center des Lausitzrings, unter www.eurospeedway.de oder über die Info- und Tickethotline 01805 – 30 77 03 (0,14 € pro Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 € pro Minute) können die Fans ab sofort ihre Tickets für diesen Event der Spitzenklasse bestellen. Das Zwei-Tages-Ticket für die Qualifikation am Samstag und das Rennen am Sonntag kostet laut der offiziellen Red Bull Air Race-Preisübersicht zwischen 25 und 45 Euro*. Kinder zwischen sechs und 15 Jahren erhalten ermäßigten und bis zum Alter von fünf Jahren freien Eintritt.

Das WM-Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz ist eine Veranstaltung der Superlative: Zum ersten Mal wird eine permanente Rennstrecke Austragungsort des Red Bull Air Race sein. Zudem ist es das einzige Rennen der kompletten Serie, das „an Land“ stattfindet und bei dem Race-Airport und Rennstrecke auf einem Areal liegen. Damit haben die Besucher die einzigartige Möglichkeit, die Teams und die Piloten die ganze Zeit hautnah zu erleben. „Der Race-Track auf dem Lausitzring ist wirklich etwas ganz Besonderes“, garantiert auch die deutsche Air Race WM-Hoffnung Matthias Dolderer den Zuschauern ein spannendes Rennerlebnis. „Es wird phantastisch sein, vor meinem Heimpublikum zu fliegen. Ich kann es kaum abwarten, bis ich im August die Luft über dem Lausitzring zum Brennen bringen kann.“
Beim Red Bull Air Race geht es um Geschwindigkeit, Präzision und den ultimativen Kampf gegen die Zeit. Mit absoluten Spitzengeschwindigkeiten navigieren die Air Racer ihre acht Meter breiten Rennflugzeuge durch 20 Meter hohe Pylonen, die im Abstand von nur zwölf Metern aufgestellt werden und den WM-Parcours markieren. Ziel ist es, den Parcours so schnell wie möglich zu durchfliegen und dabei so wenig Fehler wie möglich zu machen. Circa 90 Sekunden sind die Piloten dabei zwischen Start und Ziel in der Luft.
Die weiteren WM-Rennen finden am Wochenende in Perth (17./18. April), in Rio de Janeiro (8./9. Mai), Windsor (5./6. Juni), New York (19./20. Juni), Budapest (19./20. August) und Lissabon (4./5. September) statt. Bereits am 26./27. März wurde die Red Bull Air Race-Saison 2010 in Abu Dhabi eröffnet.
Weitere Informationen finden Sie unter www.eurospeedway.de

„Wolkenkratzer“ entzünden Luftraum über EuroSpeedway Lausitz

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Matthias Dolderer Team 21 (C) Red Bull

Fesselnde Flugmanöver, nervenzerreißende Duelle und ein Geschwindigkeitsrausch, der einen mit Haut und Haaren in seinen Bann zieht: Das ist das Red Bull Air Race. Die 15 weltbesten Rennpiloten fighten in der Saison 2010 an so spektakulären Locations wie New York und Rio de Janeiro um die WM-Krone in der schnellsten Motorsportart der Welt. Drei Millionen begeisterte Fans waren im letzten Jahr bei den Rennen live vor Ort dabei. Und das ist nun endlich auch wieder in Deutschland möglich: Am 7./8. August kommen die „Wolkenkratzer“ an den EuroSpeedway Lausitz, dem einzigen WM-Rennen der Saison „an Land“. Und dem einzigen Rennen überhaupt, bei welchem Race-Airport und Rennstrecke auf einem Areal liegen. Die Zuschauer können so die Teams permanent hautnah verfolgen. Zwei Tage Gänsehautfeeling ist bei diesem Motorsportevent der Extraklasse also garantiert. 2-Tages-Tickets für die Qualifikation und das WM-Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz bei Dresden kosten zwischen 25 und 45 Euro. Ermäßigungen für Kinder und Jugendliche. Ticketverkauf für Red Bull Air Race auf dem Lausitzring gestartet

Tickets Eurospeedway Lausitz

„Es wird phantastisch sein, vor meinem Heimpublikum zu fliegen. Ich kann es kaum abwarten, bis ich im August die Luft über dem Lausitzring zum Brennen bringen kann“, sagt die deutsche Air Race WM-Hoffnung Matthias Dolderer aus Tannheim. Die Saison 2009 beendete er mit dem neunten Platz. Beim WM-Finale in Barcelona holte sich der damalige Rookie sogar den dritten Platz und genoss zum ersten Mal die Champagner-Dusche bei der Siegerehrung. Das hat ihn natürlich extrem motiviert und heiß gemacht auf die neue Saison, die am Freitag, 26. März in Abu Dhabi startet.

„Der Race-Track auf dem Lausitzring ist wirklich was ganz besonderes.“

„Mit Tempo 400 in die Garage einparken“, so beschreibt der 39-Jährige kurzerhand seinen Sport. Beim Red Bull Air Race geht es um Geschwindigkeit, Präzision und den ultimativen Kampf gegen die Zeit. Mit absoluten Spitzengeschwindigkeiten navigieren die Air Racer ihre acht Meter breiten Rennflugzeuge durch 20 Meter hohe Pylonen, die im Abstand von nur zwölf Metern aufgestellt werden und den WM-Parcours markieren. Ziel ist es, so schnell wie möglich den Kurs abzufliegen und so wenig Fehler wie möglich, wie beispielsweise touchieren der Pylone, zu machen. 90 Sekunden sind die Piloten dabei in der Luft. 90 Sekunden, die es auch für die Zuschauer in sich haben. Wegen der spektakulären Flugmanöver, dem Geschwindigkeitsrausch und den attraktiven Locations hat sich das Red Bull Air Race in den vergangenen Jahren als Publikumsmagnet etabliert. Über drei Millionen Zuschauer drängten sich im Jahr 2009 rund um die Red Bull Air Race Tracks und wollten die Air Race-Piloten, die sie auch „Himmelsstürmer“ oder „Wolkenkratzer“ nennen, nicht verpassen.

„Das Red Bull Air Race ist live tausendmal besser als die Formel 1, weil man den Kurs permanent im Auge hat und nicht ab und zu mal ein Auto oder Flugzeug vorbeihuschen sieht“, sagt Dolderer und ist sich sicher, dass seine Fans an den Lausitzring kommen werden. „Die Zuschauer werden nicht enttäuscht sein. Der Race-Track auf dem Lausitzring ist wirklich was ganz besonderes.“ Die weiteren WM-Rennen nämlich, Abu Dhabi (26./27. März), Perth (17./18. April), Rio de Janeiro (8./9. Mai), Windsor (5./6. Juni), New York (19./20. Juni), Budapest (19./20. August) und Lissabon (4./5. September) finden allesamt nahe am Zentrum von Innenstädten und über Flüssen, Seen oder Meeresküsten statt und haben keinen Platz für den Race-Airport an der Strecke an sich.

Quelle: Red Bull


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