http://www.lsv-erbach.de/2016/04/tag-der-offenen-tuer-am-sonntag-1-mai-2016-ab-10-uhr/
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Nur wenige Tage vor dem Red Bull Air Race im österreichischen Spielberg gewährte der frühere Weltmeister Hannes Arch seinen tschechischen Kontrahenten Martin Šonka und Petr Kopfstein einen
einmaligen Blick auf die Berge seiner Heimat.
SPIELBERG (ÖSTERREICH) – Der zweite Stopp der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft am kommenden Wochenende in Spielberg setzt schon allein aufgrund seiner Höhe neue Maßstäbe: 677 Meter über dem Meeresspiegel gelegen markiert der Red Bull Ring den höchstgelegensten Track der acht Stationen umfassenden Saison. Kurz vor dem Start der Trainingssessions auf dem hochmodernen
Formel-1-Track nahm Hannes Arch die tschechischen Piloten Martin Šonka und Petr Kopfstein mit auf einen Flug in noch größere Höhen: in die Berge, die er selbst als seine Heimat bezeichnet.
Als i-Tüpfelchen begleitete eine historische Chance Vought F4U-4 “Corsair” – weltweit gibt es nur noch rund 15 Corsairs –das Trio. Die Corsair ist Teil einer altehrwürdigen Flotte, die durch die Flying Bulls
Organisation im Hangar-7 Flugzeug-Museum in Salzburg betreut wird.
Die österreichischen Alpen bieten einige der weltweit spektakulärsten Ausblicke – in einem Cockpit mit Glaskuppel lässt sich dieses Naturerlebnis noch mehr genießen. Als ein Experte in Sachen Bergsteigen und Elite-Pilot im Racetrack, lebt Arch die Alpen mit seinen faszinierenden Klippen wie dem Schafberg, den zahlreichen Seen und der 2458 Meter hohen Bischofsmütze mit seinem markanten Doppelgipfel wie kaum ein anderer.
Geboren in der Steiermark wurde Arch 2008 Red Bull Air Race Weltmeister, ein Sieg bei seinem Heimrennen blieb ihm bislang allerdings verwehrt. Im dritten Anlauf in Spielberg am 23./24. April soll es nun endlich soweit sein. Um seinen Traum vom Sieg in der Heimat in die Tat umzusetzen, muss er allerdings nicht nur seine Begleiter aus der Tschechischen Republik, Šonka und Kopfstein, hinter sich lassen, elf weitere Piloten wollen ihm den Sieg streitig machen. Darunter auch der Australier Matt Hall, Vize-Weltmeister 2015, sowie die aktuell Führenden im WM-Gesamtklassement, Nicolas Ivanoff (Frankreich) und Matthias Dolderer (Deutschland).
Sichere dir dein ganz besonderes Erlebnis: Tickets für alle sieben noch ausstehenden Stopps der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2016, inklusive des anstehenden Showdowns in Spielberg, sind bereits
erhältlich. Weitere Informationen zu den Tickets und aktuelle News: www.redbullairrace.com.
Nach den Enttäuschungen beim Auftaktrennen in Abu Dhabi wollen die Favoriten auf den WM-Titel in der Master Class des Red Bull Air Race beim zweiten Stopp in Spielberg nun wieder zurück auf das
Podium. Eine Premiere erlebt in Österreich der Challenger Cup: Mit der Französin Mélanie Astles ist erstmals eine Frau am Start. Um auf dem berühmten Red Bull Ring zu gewinnen, ist allen voran eine Besinnung auf die eigenen Fähigkeiten und Nervenstärke gefordert.
Spielberg (ÖSTERREICH) – Die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft macht in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge Stopp auf dem Red Bull Ring in Österreich (23./24. April), aber nie zuvor war das Rennen
in Spielberg so unvorhersehbar. Gefordert sind allen voran die heißen Titelanwärter, blieben die doch beim Saisonauftakt in Abu Dhabi weit hinter ihren Erwartungen zurück. Jetzt steht Wiedergutmachung
an, aber der alpine Track in Spielberg ist einzigartig und tückisch zugleich – ein packendes und mit Überraschungen gespicktes Rennen ist vorprogrammiert.
Doch damit nicht genug: In der Challenger Class geht mit der Französin Mélanie Astles erstmals beim Red Bull Air Race überhaupt eine Frau an den Start. Spannung ist garantiert, aber das Rennen im grünen Herzen von Österreich hat dennoch seine Favoriten, insbesondere in der Master Class. Unter ihnen ist auch Lokalmatador Hannes Arch. Der Weltmeister von 2008 aus der Steiermark wartet nach wie vor vergeblich auf den ersten Sieg auf seinem “Heimtrack”. Sein bestes Ergebnis erzielte er 2014 als Vierter. Beim Rennen in Abu Dhabi kostete ihn ein Fehler im Final 4 gleich acht Plätze. Der Österreicher rutschte noch von Rang zwei auf zehn ab.
Auch Matt Hall hat einiges gut zu machen: Der Australier, der als Titelfavorit in die Saison gestartet war, musste sich in Abu Dhabi nach einem Pylon-Hit mit Rang acht zufrieden geben. Aber der hochmoderne Formel-1-Track in Spielberg weckt auch positive Erinnerungen, gewann Hall dort doch 2015 seinen ersten Sieg beim Red Bull Air Race überhaupt.
“Dieser Track hat eine große Tradition im Motorsport. Jeder der Piloten wird sich hier besonders ins Zeug legen”, erklärt Renndirektor Jim DiMatteo. “Aber wir hatten hier in Spielberg noch nie ein Rennen
im Frühling. Das wird hart. Wir kommen gerade zurück aus der Hitze vom Persischen Golf auf Meereshöhe. Jetzt sind wir über Land auf einer Höhe von 677 Metern in den kühlen Bergen. Durch die
vielen Verunsicherungen vom Saisonauftakt wird es schwer, jetzt wieder den Schalter umzulegen.”
Tickets für alle Rennen, inklusive Spielberg, sind bereits erhältlich. Weitere Informationen zu den Tickets sowie aktuelle News: www.redbullairrace.com.


Ferngesteuerte Fluggeräte, bekannt als Multicopter oder „Drohnen“, tauchen immer öfter am Himmel auf. Nicht nur bei Feuerwehr, Katastrophenschutz oder (Film-)Industrie kommen die wendigen Fluggeräte immer häufiger zum Einsatz, sondern auch Hobby-Flieger haben großen Spaß damit.
Vieles ist mit den Multicoptern möglich, aber längst nicht alles erlaubt. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt plant nun, die Gesetze für den gewerblichen und privaten Einsatz von Multicoptern zu verschärfen.
Auf was müssen sich Multicopter-Piloten einstellen? Kommt der Multicopter-Führerschein? Wo ist der Flug erlaubt – und wo streng verboten? Was dürfen Sie mit einem Multicopter fotografieren und filmen? Wann verstoßen Sie dabei gegen das Gesetz? Welche Sicherheitsregeln müssen Sie einhalten, und was ist bei einem Unfall mit einem Multicopter zu beachten? Außerdem wichtig: Welche Zusatzversicherung brauchen Hobby-Piloten? Das und mehr beantwortet der WISO-Tipp.