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Hauptkatalog robbe 2015/16 deutsch
DMAX: Die Modellbauer – Das Duell Neue Folgen Staffel 7

Dmax: Die Modellbauer – Das Duell
Staffel 7 Neue Folgen ab 13. November immer donnerstags um 22:15 Uhr!
PS-starke Monstertrucks, kerosinbetankte Düsenjets und 120 km/h schnelle Speedboote: In der neuen Staffel lassen wir erfahrene Tüftel-Cracks gegeneinander antreten.
Nur die Besten der vergangenen „Modellbauer“-Staffeln stellen sich dieser Challenge. In den Kategorien Propellerflugzeug, Hubschrauber, Kettenfahrzeug, Trucks, Nutzfahrzeuge und Funktionsschiffe werden Kreativität, Kampfgeist und Ingenieursleistung auf die Probe gestellt.
In jeder Folge messen sich zwei Teams beim Konstruktions-Wettstreit. Die Kandidaten haben 150 Tage Zeit, um ihre originalgetreuen, motorisierten Kunstwerke im Kleinformat fertigzustellen. Eine dreiköpfige Expertenjury begleitet die gesamte Bauphase, bewertet die Funktionalität der Modelle und kürt die Sieger der einzelnen Kategorien.
Die Serie:
Sie bauen an Monster-Trucks, tüfteln an Kerosin betankten Düsen-Jets und schrauben an bis zu 120 Stundenkilometer schnellen Speed-Booten – rund eine Million Modellbaufans stechen jedes Wochenende mit originalgetreuen Nachbauten in See, starten die Triebwerke ihrer Flugzeuge oder lassen die leistungsstarken Motoren ihrer Rennwagen an.
Modellbau ist auch in Deutschland populär wie nie.
Unzählige Arbeitsstunden und Tausende von Euro investieren Hobby-Bastler und Profibauer, um sich als Kapitän, Pilot oder Rennfahrer maßstabsgetreu ihre Kindheitsträume zu erfüllen.
Für neidvolle Blicke seitens der Konkurrenz und einen gelungenen Auftritt bei der Jungfernfahrt scheuen die Bastel-Freaks weder Mühen noch Kosten. Und wenn der Mini-Flitzer auf der Rennstrecke seine erste Bestzeit fährt, oder der LKW-Nachbau seine erste Fuhre abliefert, fängt der Spaß erst richtig an.
Die kleinen Kunstwerke können ihren Original-Vorbildern nämlich nicht nur optisch das Wasser reichen, sondern sind in der Regel auch voll funktionsfähig.
DMAX schaut in die Werkstätten und Bastelkeller der Modellbau-Cracks und zeigt, wozu Deutschlands Konstruktions-Experten fähig sind.
Graupner Hauptkatalog 2015
Lamb schlägt Arch in dramatischem WM-Finale
SPIELBERG (Österreich) – Nigel Lamb aus Großbritannien holte sich in einem an Spannung kaum zu überbietenden Rennen den Titel der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2014 im österreichischen
Spielberg. In einem packenden Rennen belegte er den zweiten Platz, während Lokalmatador Hannes Arch vor 35.000 Zuschauern am ausverkauften Red Bull Ring mit einem vierten Platz seine Titelchancen vergab.
Nicolas Ivanoff aus Frankreich gewann sein zweites Saisonrennen an einem sonnigen Nachmittag in den österreichischen Südalpen, doch alles stand im Schatten eines dramatischen Dreikampf um den
Titel, bei dem mit Paul Bonhomme der erste schon im Super 8 die Segel streichen musste. Im direkten Kampf um die Krone hatte Lamb ein bisschen mehr Glück und vermutlich die besseren Nerven als der
Österreicher.
Arch, der die Weltmeisterschaft mit einem Rennsieg im Finale hätte gewinnen können, landete neun Punkte hinter Lamb und wurde zum dritten Mal Zweiter nach 2009 und 2010. „Ich wollte vermutlich zu
viel“, meinte ein enttäuscher Hannes Arch danach.
Noch schlechter ging es Matthias Dolderer, der nur Elfter wurde. „Ich bin sehr enttäuscht. Es tut mir leid für meine Fans, die aus Deutschland hierher gekommen sind. Ich freue mich aber schon auf nächstes Jahr.“

Ergebnisse: 1. Nicolas Ivanoff (FRA), 2. Nigel Lamb (GBR), 3. Martin Sonka (CZE), 4. Hannes Arch (AUT), 5. Paul Bonhomme (GBR), 6. Michael Goulian (USA), 7. Kirby Chambliss (USA), 8. Pete McLeod
(CAN), 9. Yoshihide Muroya (JPN), 10. Matt Hall (AUS), 11. Matthias Dolderer (GER), 12. Peter Besenyei (HUN)
Weltmeisterschaft (Finale): 1. Nigel Lamb (GBR) 62 points, 2. Hannes Arch (AUT) 53, 3. Paul Bonhomme (GBR) 51, 4. Nicolas Ivanoff (FRA) 42, 5. Pete McLeod (CAN) 38, 6. Matt Hall (AUS) 33, 7. Matthias Dolderer (GER) 21, 8. Martin Sonka (CZE) 18, 9. Yoshihide Muroya (JPN) 10, 10. Kirby Chambliss (USA) 7, 11. Peter Besenyei (HUN) 6, 12. Michael Goulian (USA) 3;

