Graupner: Flugshow zum 80jährigen Firmenjubiläum

Am Sonntag den 12. September ist es soweit. Anlässlich des 15. großen Modellflugtags in Dettingen Teck, veranstaltet die Firma Graupner ihr Jubiläumsfliegen. Der Flugtag startet um 13:00 Uhr und die Jubiläums-Show dauert eine Stunde von 14:30 bis 15:30 Uhr.

Highlight

  • Peter Michel wird seinen vorbildgetreuen Airliner MD 11 mitbringen
  • Florian Schambeck und Dietmar Huttenlocher kommen mit eigenstartfähigen Segelflugmodellen mit nicht weniger als 8 Metern Spannweite
  • Als Highlight wird ein Ju 52 mit 6,09 m Spannweite, 90 kg Startgewicht und 3 Moki 215ccm Sternmotoren starten. Dieses Sahnestück von Hannes Heppe verspricht einen tollen Sound und Überflüge wie das Original
  • Spektakulär geht es bei den Gnumpf Aircombat und der Fuchsjagd zur Sache, wenn bis zu 7 Modelle in atemberaubender Geschwindigkeit hintereinander herjagen
  • Nicht weniger wild erwarten wir die Fesselflug-Vorführung des Deutschen Junioren-Meisters F2D Dennis Becker und seinem Combat-„Gegner“ Georg Horst

Das Jubiläumsfliegen in Dettingen/ Teck


Am Sonntag, den 12. September fand anlässlich des Modellflugtages in Dettingen/Teck das Graupner 80Jahre Jubiläumsfliegen statt.

16 Piloten waren für Graupner am Start und zeigten facettenreich die Welt des Modellfliegens. Am Start waren z. B. keine geringere als F4C Weltmeister Max Merckenschlager und Peter Michel.
Zwei Stunden „volles Programm“ hieß es  um das 80Jahre Jubiläum zu begehen.
Neu für den einen oder anderen Modellflieger war der Synchronflug von manntragender (LEKI) EXTRA 330SC pilotiert von Klaus Lenhart und Modellflugzeug EXTRA 300L von Albert Winter.

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Reges Interesse herrschte am Graupner-Infostand. Modellbau-Einsteiger und Experten kamen gleichermaßen auf ihre Kosten und konnten so manche Neuerung in Erfahrung bringen.

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Quelle: Graupner

arte Himmelsreiter – Die Geschichte der Hubschrauber 08.09.2010

Arte
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Sich senkrecht in die Luft zu schrauben, auf der Stelle zu stehen und überall landen zu können – das alles ist mit einem Hubschrauber möglich. Der Dokumentarfilm zeigt mit der Geschichte des Hubschraubers eine faszinierende technische Erfindung im Spannungsfeld zwischen Lebensrettung und Kriegseinsatz.

Heute steigt in Deutschland alle vier Minuten ein Hubschrauber auf, um Leben zu retten. Schätzungsweise verdanken 180.000 Menschen ihr Leben der schnellen Hilfe aus der Luft. Die hatte auch der Bremer Henrich Focke im Sinn, als er 1936 mit dem Focke-Wulf Fw 61 den ersten Hubschrauber der Welt baute.

Mit spektakulären Bildern, von denen viele noch nie im Fernsehen zu sehen waren, schlägt der Film einen Bogen vom ersten Hubschrauberentwurf Leonardo da Vincis bis zur spektakulären Landung des ersten Hubschraubers auf dem Mount Everest im Mai 2005. Von dieser Expedition ist zum ersten Mal exklusives Drehmaterial für diesen Film verwendet worden. Igor Sikorsky gilt als Vater des Hubschraubers. In dem Dokumentarfilm gibt sein Sohn Sergej offen zu, dass der Sikorsky-Hubschrauber VS-300 in den USA erst nach vielen Rückschlägen und Unfällen fünf Jahre nach Fockes Fw 61 vergleichbare Flugleistungen erreichte.

Der Dokumentarfilm beleuchtet auch die Rolle des Militärs und erzählt die weitgehend unbekannte, aber spektakuläre Geschichte der „Bachstelze“. Dieser einsitzige Aufklärer wurde im Zweiten Weltkrieg wie ein Drachen hinter deutschen U-Booten hergezogen. Bei Bremen wurde im Auftrag des Aeronauticum Nordholz ein Modell originalgetreu nachgebaut. Und nicht zuletzt untersucht der Film die strategisch bedeutende Rolle des Hubschraubers im Vietnam-Krieg.

Quelle: Arte

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