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Faszination ModellTECH Sinsheim 21.03. – 23.03.2014

 

Faszination Modelltech
Faszination Modelltech

Fahren und Fliegen in Sinsheim

Faszination ModellTECH vom 21.-23. März 2014 in Sinsheim

Messe mit Stern
Faszination MODELLTECH vom 21.-23.März 2014 in Sinsheim

Mehr Stern geht nicht
Er wird einer DER Hingucker sein auf der Faszination MODELLTECH: der 18-Zylinder-Doppelstern-Motor. Ein Unikat, weltweit einzigartig.  Es gibt nicht viele Leute, die das Durchhaltevermögen besitzen, einen mehrzylindrigen Sternmotor bis zur Funktionsreife in Eigenarbeit herzustellen. Und es gibt nur einen, der das nun bis zum Exzess getrieben hat: Andreas Heilemann. Er hat einen 18-Zylinder-Doppelsternmotor gebaut und wird diesen auf der Faszination MODELLTECH zeigen. Dieser Motor ist brandneu und er ist, so sagt Heilemann, der einzige Methanoler seiner Art weltweit.

Spezialisten wie Heilemann muss man mit der Lupe suchen – oder zur Faszination MODELLTECH kommen. Er wird vor Ort sein Wissen in Workshops weitergeben. Mehrmals täglich wird er den Bogen schlagen von der Funktionsweise eines Sternmotors bis hin zu bautechnischen Raffinessen und Fragen der Besucher sind ihm sehr willkommen.

Fliegen:

Kunstflug-Salz in der Flugschau-Suppe
Der Flugsportring Kraichgau, auf dessen Gelände die FMT-Neuheiten-Flugschau stattfindet, lässt es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, Kunstflug mit einer Mann tragenden Maschine zu zelebrieren. Das Besondere daran: die Maschine ist kein Höllengerät mit einer Roll-Rate von 400°/s, sondern eine Fournier RF4D – ein Motorsegler. Dass Kunstflug mit dieser Maschine überhaupt geht, zeigt Thomas Neudel, der erfahrenste Kunstflug-Pilot beim Flugsportring Kraichgau.

Segler mit Elektro-Impeller
Nein, das ist nicht „irgendwas“, wenn ein Swift mit 3,2 Metern Spannweite von einem ein- und ausfahrbaren Elektro-Impeller angetrieben wird. Dieser turbinenähnliche Elektroantrieb und den Segler will Thomas Seidel von „Thommys Modellbau“  in Sinsheim als Combo anbieten und das technische Prachtstück erstmals ins Sinsheim zeigen. „Ich hoffe, dass ich das Modell flugfertig bekomme, damit ich es auch auf der FMT-Neuheitenflugschau vorfliegen kann“, so Seidel wenige Wochen vor der Messe.
Mit Hochdruck wird bei Seidel an weiteren Neuheiten gearbeitet, die er unbedingt noch mit nach Sinsheim bringen möchte. Im Hinblick auf die Produkte hielt er sich bedeckt, weil er die Lieferfähigkeit sichergestellt haben möchte, wenn die Messe startet.

Hoher Standard
Für positive Überraschungen gut ist auch EMC-Vega. Der Spezialist für Hochstart-Technik und hochwertige Segelflugmodelle ist auf der MODELLTECH vertreten und wird mit bester Qualität vor Ort überzeugen.  Er gehört zu zahlreichen Firmen, die gerne auch in diesem Jahr wieder kommen. Kein Wunder, zeigen doch die Ergebnisse der Besucherbefragung ein hohes Maß an Zufriedenheit: 82% der Besucher bewerteten die Faszination MODELLTECH mit „gut/sehr gut“. Sinsheim ist das Startsignal zum Saisonstart.  Hier sehen die Besucher  die Top-Produkte von Firmen wie Multiplex, die öffentlich erklärt haben, dass gerade die Faszination MODELLTECH für sie die ideale Veranstaltung ist, um Neuheiten hier erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren – und nicht zwingend in Nürnberg auf der Spielwarenmesse.

Der Besuch der Faszination MODELLTECH lohnt sich auf jeden Fall. Es wird ein stimmungsvoller Auftakt in die neue Flugsaison.  Soviel steht fest!

Fahren

Klettern, ziehen, balancieren
Die Roadworker-Arena wird zum Highlight für die Truck-Modell-Fans. Kein anderer Parcour hat es mehr in sich -und kein anderer Parcour ist so gnadenlos. Steigungen bezwingen, die Grenzen des eigenen Fahrzeugs ausloten beim Messen der Zugkraft, balancieren über fast unüberwindbare Hürden – das ist der Nervenkitzel für Fahrer und Zuschauer gleichermaßen. Hier ballt sich technisches Wissen – eine Fundgrube für ambitionierte Besucher, um kompetente Antworten auf alle Fragen rund um Truckmodelle zu erhalten.

Rennen und Raufen
Sie stehen – wortwörtlich – in den Startlöchern: die Organisatoren der unterschiedlichen Event-Bereiche der Faszination MODELLTECH. Sven Gefeller, der Organisator des RC-Car-Parcours signalisiert höchste Einsatzbereitschaft seines Teams. Und er will dieses Mal noch einen drauf setzen: Auch Gastfahrer sollen teilnehmen können und an den Rennen beteiligen. Eine neue Zeitmess-Anlage soll den Nervenkitzel erhöhen. “ Mit den Gastfahrern wollen wir verschiedene Rennen fahren, um das Publikum noch mehr zu faszinieren. Natürlich bleibt unsere Show mit Revoball und Freestyle erhalten“, so Gefeller. Zwei gute Stichworte: Freestyle und Revoball. Beim ersten geht’s um die wilde Hatz über den Offroadparcour – gespickt mit Showeinlagen, beim zweiten geht’s um das Material mordenste Spiel, das man mit Offroad-Boliden spielen kann: Eine Art Fußball für RC-Cars. Nichts wird dabei geschont. Weder das eigene Fahrzeug, noch der Gegner, noch der Ball. Schon im letzten Jahr entpuppte sich „Revo-Ball“ als Publikumsliebling bei den Besuchern. Gute Stimmung ist hier garantiert. Bei Akteuren und Zuschauern gleichermaßen.

Friedliches Miteinander auf dem Militärparcours
Deutlich friedlicher geht’s auf dem Militärparcour zu. Entspannt fahren hier Russen, Amis und andere Nationen friedlich nebeneinander. Die Fahrzeuge faszinieren durch ihre technische Brillanz und ihre Perfektion. Ein entsprechend gestaltetes Gelände setzt die Fahrzeuge in Szene.

Die Truck-Parcours warten mit Baumaschinen in 1:12 und Trucks in 1:16 auf. Perfekt gebaute, seltene Unikate ergänzen die breite Vielfalt an Maschinen und Trucks. Hier gibt es für Besucher traditionell viel zu entdecken. Allerdings gilt es die Besonderheiten oft mit Geduld zu entdecken, denn sie verstecken sich gerne im Detail.

An die Halle 6 werden wieder große Zelthallen angebaut sein, in denen sich die Parcours befinden. Interessierte Fahrer melden sich unter: gastfahrer@black-widow-crew.de

Eintrittskarte online kaufen!
Wer schnell und ohne anzustehen auf die Faszination MODELLTECH möchte, kann sich bequem von Zuhause aus die Eintrittskarte online kaufen. Die Bestellung kann über die Homepage der Faszination MODELLTECH  unter http://www.faszination-modelltech.de/besucher/messeinformationen/ticket-vorverkauf/ vorgenommen werden.

FASZINATION MODELLTECH SINSHEIM 2014

  • Termin: 21.-23. März 2014

Öffnungszeiten:

  • Freitag und Samstag (21.-22.März 2014) 09.00 – 18.00 Uhr
  • Sonntag (23.März 2014) 09.00 – 17.00 Uhr

Eintrittspreise in Euro Faszination ModellTECH

  • Tageskarte 10 €
  • Ermäßigte Tageskarte (zw. 9-17 Jahren) 8 €
  • 2-Tageskarte 16 €
  • Happy Hour Karte
  • (ab 15 Uhr) 5 €
  • Familienkarte
  • (2 Eltern + 2 Kinder zw. 9-17 Jahre) 25 €
  • Kinder bis 8 Jahre frei

DMFV-Mitglieder erhalten bei Vorlage ihres DMFV-Mitgliedsausweises 2,- Euro Rabatt auf den regulären Eintrittspreis.

Mehr Infos unter: www.faszination-modelltech.de

Schnupperskispringen VfL Pfullingen 12.10.2014

Schnupperskispringen 12.10.2014
Schnupperskispringen 12.10.2014

Du wolltest schon immer einmal von der Erde abheben und fliegen wie ein Vogel? Dann ist der Schnuppertag der VfL Young Eagles genau das richtige!

Am 12. Oktober wird unter professioneller Begleitung der Skisprungtrainer des VfL Pfullingen ein Training für Kinder angeboten, die sich für den Sport Skispringen interessieren und erste Versuche an unserer Schanzenanlage wagen wollen.

Was ist geplant?:

  • Begrüßung und Einführung in die Skisprungtechnik (Anfahrt, Flughaltung und Landung)
  • Aufwärmprogramm und erste Trockenübungen
  • Abfahrt auf dem Schanzen Auslauf (ab Hälfte/ von der kleinen Schanze/ von der großen Schanze)
  • Erste Sprungversuche von der kleinen Schanze (von der Hälfte des Anlaufs/ von Oben)
  • Gemeinsames Grillen und Zuschauen beim Sprung eines Nachwuchsspringers auf der großen Schanze

Wichtig ist!:

Niemand wird dazu gezwungen einen Sprung auf der kleinen Schanze zu wagen. Es gibt für jedes Kind die Möglichkeit langsam den Schwierigkeitsgrad zu steigern, um Mut und Können aufzubauen.

Mitzubringen ist:

  • Komplette Ski
  • Alpin Ausrüstung (Ski,Schuhe, Helm, Brille)
  • Kleidung, die den ganzen Körper bedeckt (zB.: Trainingsanzug)
  • Handschuhe

Weitere Informationen:

  • Die Veranstaltung ist ab 6 Jahren (auch Jugendliche und Erwachsene sind willkommen!)
  • Das Kind muss Skifahren können

Beginn und Ort siehe Flyer

Anmeldung per EMail an: nicolashaydt@web.de

Arch gegen Bonhomme: altes Duell bei Air Race

Nach dreijähriger Pause kehrte die Red Bull Air Race World Championship mit einem alten Duell der Weltmeister zurück. Im Weltmeisterduell von Abu Dhabi gewann der Brite Paul Bonhomme vor dem Österreicher Hannes Arch.

ABU DHABI (VAE) – Beim Saisonauftakt der Red Bull Air Race World Championship 2014 in Abu Dhabi setzte sich am Samstag der Brite Paul Bonhomme in einem spannenden Finale gegen seinen langjährigen Rivalen Hannes Arch aus Österreich (Platz 2) und den Kanadier Pete McLeod (Platz 3) durch.

In der vorletzten Runde des spektakulären High-Speed-Rennens knapp über dem türkisblauen Wasser am Arabischen Golf war der amtierende Weltmeister Bonhomme noch hinter Arch und McLeod gelegen. Bei der letzten Runde legte der Brite aber einen Traumlauf hin und schaffte mit 56,439 Sekunden die Tagesbestzeit. Zuvor war Bonhomme um ganze zwei Sekunden langsamer gewesen. Arch landete mit 56,776 Sekunden knapp hinter seinem Erzrivalen auf Rang zwei. „ Ich habe im Flugzeug Pauls Zeit mitbekommen, da wusste ich, dass die nur schwer zu knacken sein würde“, so der Österreicher.

„Ich habe ein ganz neues Team, für mich war Abu Dhabi deshalb eine Standortbestimmung“, meinte Weltmeister Arch, „jetzt wissen wir, dass wir auch unter den neuen Vorzeichen vorne dabei sind“. Die Einschätzung der beiden Spitzenpiloten, dass durch die Einführung von Einheitsmotoren die Leistungsdichte an der Spitze des zwölf Mann umfassenden Feldes zunehmen würde, haben sich bewahrheitet: Beim Qualifying am Freitag trennte weniger als eine Sekunde McLeod, den Australier Matt Hall, den Briten Nigel Lamb und den Tschechen Martin Sonka voneinander.

Für Deutschlands Ass Mathias Dolderer verlief der Auftakt mit Rang sechs durchwachsen: „Mein Fliegen war okay, das Flugzeug gut und ich bin froh, dass ich es in Final 8 geschafft habe. Aber ich weiß, da ist noch viel Luft nach oben“.

Ergebnisse: 1. Paul Bonhomme (GBR), 2. Hannes Arch (AUT), 3. Pete McLeod (CAN), 4. Matt Hall (AUS), 5. Nigel Lamb (GBR), 6. Matthias Dolderer (GER), 7. Martin Sonka (CZE), 8. Nicolas Ivanoff (FRA), 9. Yoshihide Muroya (JPN), 10. Peter Besenyei (HUN), 11. Kirby Chambliss (USA), 12. Michael Goulian (USA).


McLeod on Cloud 9 with Qualifying win in Abu Dhabi


Canada’s Pete McLeod won a thrilling Qualifying session in Abu Dhabi on Friday ahead of the 2014 Red Bull Air Race World Championship season opener as the world’s fastest motorsport series returns to the skies after a three-year break.

ABU DHABI (UAE)– The opening round of what promises to be the most exciting Red Bull Air Race World Championship ever lived up to its billing in Qualifying on Friday when Pete McLeod of Canada edged out defending champion Paul Bonhomme of Britain by just fractions of a second to win pole position for Saturday’s season opener in the capital city of the United Arab Emirates. Britain’s Nigel Lamb was third while Austria’s Hannes Arch was fourth on the challenging track set up over the Arabian Gulf in front of Abu Dhabi’s glistening skyline.
McLeod, the youngest pilot in the sport’s history at 30, laid down a blistering time of 57.932 compared to 58.129 for Bonhomme after the Canadian ace adjusted for a dramatic shift in winds from the south in the morning to the north in the afternoon that made the course especially difficult for many of the 11 pilots who followed. Five pilots flying after McLeod clipped the tops of the 25-meter pylons, sending the tips of the pressurized Air Gates bursting up into the sky as crowds of excited spectators watched the high-speed, low-altitude racing action along Abi Dhabi’s Corniche Road and from the sandy beaches.

“It’s exciting to get first today,” said McLeod. “I felt really good in the track and was really focused. Paul was right there behind me and there were a bunch of other guys close behind too. Some of the other guys after me might have had some misfortune with the wind changing or first race qualifying round jitters.”
It was a nail-biting afternoon for Arch, who hit a pylon in his first Qualifying run and flew more conservatively in his second run, as well as for Bonhomme. Gone are the days when the two seasoned aces – who have won the last three championships – were well ahead of the pack, because the field has grown more competitive with all 12 pilots flying standardized engines and many of the younger pilots have worked hard to catch up.
Many of the pilots initially thought the course was going to be easy compared to the six previous races in Abu Dhabi, which has hosted the season-opener since 2005. But the capricious winds in Abu Dhabi on Friday and strict regulations this season made it a challenge to fly fast and clean through the track. Saturday’s race action starts at 1 p.m.

In other airborne action on Friday, François Le Vot of France, Daniel Ryfa of Sweden and Juan Velarde of Spain finished in first, second and third place respectively in the Challenger Cup, an exciting new element of the Red Bull Air Race that’s growing the sport by giving promising pilots the chance to develop their skills.

Results Masters: 1. Pete McLeod (CAN), 2. Paul Bonhomme (GBR), 3. Nigel Lamb (GBR), 4. Hannes Arch (AUT), 5. Matt Hall (AUS), 6. Martin Sonka (CZE), 7. Nicolas Ivanoff (FRA), 8. Kirby Chambliss (USA), 9. Yoshihide Muroya (JPN), 10. Matthias Dolderer (GER), 11. Michael Goulian (USA), 12. Peter Besenyei (HUN)

Daniel Ryfa of Sweden (L), Francois Le Vot of France (C) and Juan Velarde of Spain (R) celebrate during the Challengers Cup award ceremony for the first stage of the Red Bull Air Race World Championship in Abu Dhabi, United Arab Emirates on February 28, 2014.Results Challenger Cup: 1. Francois Le Vot (FRA), 2. Daniel Ryfa (SWE), 3. Juan Velarde (ESP), 4. Petr Kopfstein (CZE), 5. Tom Bennet (GBR), 6. Mikael Brageot (FRA)

Challenger Cup welcomes a new generation

An exciting new feature of the 2014 Red Bull Air Race World Championship will be the debut of the new Challenger Cup that will give a new generation of talented pilots from around the world a chance to experience the thrills of the sport in a slightly less pressure-packed environment, while giving fans a new competition and new crop of pilots to cheer for.


The eight outstanding new pilots from seven different nations will be racing for Challenger Cup points and the even more valuable Red Bull Air Race track experience on Qualifying Days of the World Championship. The twin aims of the Challenger Cup are to give promising young pilots the chance to develop their low-altitude flying skills under racing conditions and thus further enhance the overall safety of the world’s fastest motorsport series.

The Challenger Cup pilots are Tom Bennett of Great Britain, Mikael Brageot of France, Petr Kopfstein of the Czech Republic, Francois Le Vot of France, Peter Pondlusek of Slovenia, Daniel Ryfa of Sweden, Claudius Spiegel of Germany and Juan Velarde of Spain.

„I’m very excited to be part of the next generation of the Red Bull Air Race,“ said Brageot, who has been getting tips from his Breitling teammate Nigel Lamb. „I’ve been following the guys and the racing for years, and to now be a part of it is a dream for me. My goal is to gain as much experience as possible during the Challenger Cup races to hopefully step up to compete in the Master Class before too long.“

Lamb, a seasoned Red Bull Air Race pilot, said he was pleased to have the chance to tutor Brageot and admitted it was a learning experience for him as well. „For a newcomer, to enter the World Championship now is a huge step, so it is important to have a lot of support. The Red Bull Air Race is totally different to anything you’ve ever done before so the biggest learning curve will be the things you experience and learn in the track over a long period of time.

The eight pilots will be working towards acquiring the „Unrestricted Super Licence“ that is needed to be able to eventually fly one day in the master class of the Red Bull Air Race. The newcomers would first have to obtain a „Restricted Super Licence“ in a qualification camp before taking part in the Challenger Cup, which is the final stepping stone before one day winning promotion to the Red Bull Air Race. The pilots will be a single plane class cup with the Red Bull Air Race providing the aircraft – Extra E-330LX.

The Red Bull Air Race tracks will generally be the same for the Challenger Cup as in the race itself, but it is possible that on especially difficult tracks the course could be made less challenging by deflating a few of the pylons, according to Sergio Pla, head of aviation at Red Bull Air Race. The pilots will fly a minimum of three of the races in 2014. The Challenger Cup annual evaluation will be based on the aggregate three best races final points scored in the individual races. The top six pilots with the highest total scores will be invited to the final race of the season.