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BERGER SICHERT SICH ERSTEN SIEG 2018

ap-1unf1gecn2111_news-1 war heute im Track nicht zu stoppen und sicherte sich in 57,073 Sekunden den Sieg. Der Deutsche hatte die ganze Woche über hart zu kämpfen, meldete sich aber pünktlich wieder zurück und holte im ersten Rennen gleich die maximale Punktzahl von zehn Punkten.
hatte sich fest vorgenommen, Berger zu bezwingen, war auch zunächst bei den Zwischenzeiten schneller, traf allerdings am vorletzten Gate ein Pylon und kam über eine Zeit von 59,420 Sekunden nicht hinaus – eine große Enttäuschung für den Titelaspiranten.

Luke Czepiela kam noch am nächsten an Bergers Zeit ran, war aber immer noch 1,460 Sekunden langsamer als der deutsche Pilot. Den dritten Platz auf dem Podium sicherte sich Kevin Coleman, der sich im Laufe der Woche stetig verbessert hatte und mit seinem Saisonstart mehr als zufrieden sein kann.

Dario Costa wirkte in seinem ersten Rennen nervös, flog aber sauber und passierte das Finish Gate nach 59,418 Sekunden. Seine Zeit bescherte ihm Rang vier – ein großartiges Ergebnis in seinem ersten Rennen.

Der zweite Newcomer, Patrick Davidson, musste als Erster in den Track und flog eine Zeit von 1:00,544 Minuten (inkl. einer Zwei-Sekunden-Strafe). Am Ende belegte er Platz sechs, aber seine Leistung sollte ihm Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben.

Daniel Genevey war der letzte Pilot im Track, kassierte eine Zwei-Sekunden-Strafe für ein Over-G und kam über Platz sieben nicht hinaus.

2018 Ergebnisse

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Der Deutsche Florian Berger schnappt sich den Sieg am Renntag in Spielberg

p-20160424-00463_newsDer eröffnete den Renntag in – der Sieg ging an den Deutschen , der zudem in 1:06,350 Minuten eine neue Bestzeit markierte.

Nachdem das gestrige Qualifying im Challenger Cup aufgrund der Wetterverhältnisse abgesagt werden musste, mussten die sechs Piloten das Rennen mit nur einer Trainingssession am Samstag in Angriff nehmen.

Als erster ging der Brasilianer Francis Barros in den Track, dem bis auf eine Zwei-Sekunden-Strafe aufgrund zu hohen Fliegens an Gate 9 ein solider Lauf gelang. Für Barros blieb die Zeit nach 1:09,539 Minuten stehen – rund drei Sekunden langsamer als im Training.

Ryfa war der schnellste im letzten Training, verpasste aber den Einstieg in den Track, touchierte ein Pylon und kassierte direkt eine Drei-Sekunden-Strafe. Doch Ryfa gab nicht auf, stürmte durch den Track und passierte nach 1:05,216 Minuten das Finish-Gate – inklusive der Strafe standen letztlich aber 1:08,216 Minuten auf der Uhr für den schwedischen Piloten.

Kevin Coleman hatte die letzten Tage Probleme, an die Form von anzuknüpfen. Aber pünktlich zum Renntag hatte er seine Form zurückgefunden und setzte sich mit 1:07,143 Minuten zwischenzeitlich an die Spitze des Rankings.

Der Chilene Cristian Bolton war als nächster an der Reihe, hatte das Podium fest im Visier, traf dann aber das Gate 5. Alle Hoffnungen auf einen Platz auf dem Siegerpost waren binnen einer Millisekunde dahingeschmolzen. In 1:09,161 Minuten blieb er hinter seinen eigenen Erwartungen zurück.

Coleman lag weiterhin an der Spitze, konnte eigentlich nur noch vom Deutschen Florian Berger vom Thron im Challenger Cup gestoßen werden. Zunächst leuchteten die Zwischenzeiten des Deutschen auch Rot auf – Colemans Sieg rückte immer näher. Aber Berger gab nicht auf, riskierte alles im letzten Abschnitt des Tracks und schnappte dem US-Amerikaner den Sieg noch in allerletzter Sekunde weg.

Als letzte ging die Französin Melanie Astles ist den Track – es war ihr erster Renntag überhaupt beim Rad Bull Air Race. Und es schien, als hätte Astles über Nacht Aggressivität getankt, denn ihre Zwischenzeiten leuchteten grün auf. Dann aber erwischte sie Gate 11, kassierte eine Drei-Sekunden-Strafe und rutschte in 1:09,996 Minuten noch auf den sechsten und letzten Rang ab. Dennoch: Die stetige Verbesserung und die klasse Zwischenzeiten geben der Französin neues Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben im Challenger Cup.

„Ich liebe es, hier in den Bergen auf so einem fantastischen Motorsporttrack zu fliegen“, sagte Challenger Cup Sieger Florian Berger nach dem Rennen. „Ich glaube, es ist einer der schwierigsten Tracks der Saison, und ich kann von mir behaupten, dass ich große Fortschritte gemacht habe. Meine Freunde und meine Freundin waren heute hier, wir sind alle überglücklich – das ist ein Gefühl, das ich bisher noch nicht kannte!“

Hier die offiziellen Ergebnisse des Challenger Cups 2016 in Spielberg:

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Red Bull Air Race 2016 UAE – Abu Dhabi – Select – Florian Berger (GER)

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Top 3 „
1. (SWE)
2. Kevin Coleman (USA)
3. Florian Bergér (GER)

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Rovinj: Qualifying and Challenger Highlights

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Challenger Cup welcomes a new generation

An exciting new feature of the 2014 Red Bull Air Race World Championship will be the debut of the new that will give a new generation of talented pilots from around the world a chance to experience the thrills of the sport in a slightly less pressure-packed environment, while giving fans a new competition and new crop of pilots to cheer for.


The eight outstanding new pilots from seven different nations will be racing for Challenger Cup points and the even more valuable Red Bull Air Race track experience on Qualifying Days of the World Championship. The twin aims of the Challenger Cup are to give promising young pilots the chance to develop their low-altitude flying skills under racing conditions and thus further enhance the overall safety of the world’s fastest motorsport series.

The Challenger Cup pilots are of Great Britain, of France, of the Czech Republic, of France, Peter Pondlusek of Slovenia, of Sweden, of Germany and of Spain.

„I’m very excited to be part of the next generation of the Red Bull Air Race,“ said Brageot, who has been getting tips from his Breitling teammate . „I’ve been following the guys and the racing for years, and to now be a part of it is a dream for me. My goal is to gain as much experience as possible during the Challenger Cup races to hopefully step up to compete in the Master Class before too long.“

Lamb, a seasoned Red Bull Air Race pilot, said he was pleased to have the chance to tutor Brageot and admitted it was a learning experience for him as well. „For a newcomer, to enter the World Championship now is a huge step, so it is important to have a lot of support. The Red Bull Air Race is totally different to anything you’ve ever done before so the biggest learning curve will be the things you experience and learn in the track over a long period of time.

The eight pilots will be working towards acquiring the „Unrestricted Super Licence“ that is needed to be able to eventually fly one day in the master class of the Red Bull Air Race. The newcomers would first have to obtain a „Restricted Super Licence“ in a qualification camp before taking part in the Challenger Cup, which is the final stepping stone before one day winning promotion to the Red Bull Air Race. The pilots will be a single plane class cup with the Red Bull Air Race providing the aircraft – Extra E-330LX.

The Red Bull Air Race tracks will generally be the same for the Challenger Cup as in the race itself, but it is possible that on especially difficult tracks the course could be made less challenging by deflating a few of the pylons, according to Sergio Pla, head of aviation at Red Bull Air Race. The pilots will fly a minimum of three of the races in 2014. The Challenger Cup annual evaluation will be based on the aggregate three best races final points scored in the individual races. The top six pilots with the highest total scores will be invited to the final race of the season.

 

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