Kategoriearchiv: TV-Sendungen

ZDF: Der Superflieger (1) A 380 – ein Riese hebt ab 22.02.2015

ZDF
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  • 22. Februar 2015 18:00
  • ZDF.reportage
  • Der Superflieger (1)
  • Reportage
  • A 380 – ein Riese hebt ab
  • Film von Ulli Rothaus
  • Kamera: Michele Parente

Der SuperfliegerEingeklemmt zwischen Elbe und Obstfeldern, im beschaulichen Hamburg-Finkenwerder, arbeiten 15 000 Menschen an einem fliegenden Riesen. Hier wird der Airbus A 380 gebaut, das größte Passagierflugzeug der Welt. Besser gesagt: Er wird ausgebaut. Zusammengeschraubt wird er vorher in Toulouse. Von dort kommt der Airbus A 380 nach Finkenwerder, als leere grüne Röhre, die fliegen kann – aber viel mehr auch nicht. Hier wird die Kabine eingebaut, hier wird der Flieger lackiert, rauf und runter getestet und schließlich an die Airlines ausgeliefert. Auch wenn die A 380 sich weniger gut verkaufte als erhofft, sind doch weltweit bereits 152 Maschinen im Einsatz. Allein 57 davon besitzt die Fluggesellschaft Emirates. Sage und schreibe 140 der Großraumflieger hat die arabische Airline insgesamt bestellt. Es gibt also einiges zu tun in Finkenwerder.Die zweiteilige „ZDF.reportage“ wirft einen Blick in eine sonst verschlossene Welt.
Der Zuschauer erlebt, wie aus einer grünen Röhre mit Kabelsalat und Leitungslabyrinth das größte Passagierflugzeug der Welt wird. Die Reportagen begleiten die Menschen, die es möglich machen, dass der Riesenflieger in die Luft geht – die Fliegermacher:Thorsten Drewes ist Flugzeug-Tester. Er kann etwas, was sonst keiner kann: Anhand der Geräusche, die der Riesenvogel macht, hört er, wenn etwas nicht stimmt – sei es eine Tür, eine Klappe oder ein Triebwerk. Ein Mann mit einem extrem sensiblen Gehör. Drewes ist ein Mann mit Bodenhaftung – auch mit der A 380 bleibt er unten, schließlich ist er kein Pilot. Aber wenn die Testpiloten mit dem Flieger in die Luft gehen, ist er natürlich dabei. Wer sonst könnte hören, ob über den Wolken in der First Class die Dusche tropft?Kai Heimes und seine Truppe sind zuständig für die Farbe. Der 73 Meter lange Airbus wird an einem Stück lackiert – per Hand. 20 Lackierer machen sich gleichzeitig von allen Seiten über den Flieger her, ein Ballett der Spritzpistolen. Und wehe der Lack ist zu dick! Gewicht kostet Geld in der Fliegerei, also dürfen die insgesamt fünf Schichten Lack zusammen nicht mal einen Millimeter dick sein.Frank Behrens leitet die Flight Line, das Empfangs-Komitee für die noch leeren, unlackierten A 380, die aus Toulouse in Finkenwerder einfliegen. Sobald ein „grüner“ Flieger in Hamburg gelandet ist, macht sich sein Team an die Arbeit – danach ist es kein Luftfahrzeug mehr, sondern nur noch eine lange grüne Doppelstock-Röhre, die in möglichst kurzer Zeit vollgebaut werden muss, mit Sitzen, Küchen, Toiletten und allem, was der fliegende Mensch so braucht. Um dann wieder zu ersten Tests in die Luft zu gehen.
Detlef Schaal hat den Job, von dem kleine Jungen träumen. Er ist Testpilot, er bringt jeden Flieger in die Luft, bevor andere mit ihm fliegen dürfen. Detlef Schaal hat die Lizenz für jeden Airbus-Typ, aber die A 380 ist auch für ihn jedes Mal ein Erlebnis.
Allerdings nicht mehr lange – im Sommer 2015 geht er für Airbus nach China, und da werden nur „kleine“ Airbus-Typen gebaut. Zusammen mit Frau und Tochter lernt er zurzeit Chinesisch.Das Team der „ZDF.reportage“ hat sich mehrere Wochen in den hohen Hallen von Airbus ungesehen und erzählt spannende Geschichten in faszinierenden Bildern.

ZDF.reportage: Die Lastenflieger – Fünf Tonnen unter dem Helikopter 01.02.2015

Der russische Transporthubschrauber Kamov gehört zu den größten Lastenhubschraubern die je gebaut wurden.  Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Marco T. Gündel

  • Sonntag 01.02.2015, 18:00 – 18:30 Uhr
  • VPS 01.02.2015, 18:00 Uhr
  • Länge: 30 min.
  • Reportage, Deutschland, 2015
  • Wiederholung Do: 05.02.2015, 03:30 Uhr Nachtprogramm (VPS 06.02.2015, 03:30 Uhr)

„Die Lastenflieger – Fünf Tonnen unter dem Helikopter“

„ZDF.reportage“ begleitet Transporteure der Lüfte bei ihrer gefährlichen Arbeit

Ihr Job ist knochenhart. Mit ihrem Schwerlasthubschrauber sind sie auch bei widrigsten Wetter- und Geländebedingungen im Einsatz. In der „ZDF.reportage: Die Lastenflieger – Fünf Tonnen unter dem Helikopter“, die am Sonntag, 1. Februar 2015, 18.00 Uhr, im ZDF zu sehen ist, begleiten die Autoren Birgit Wuthe und Marco T. Gündel ein außergewöhnliches Expertenteam aus der Schweiz bei seiner spektakulären und spannende Arbeit.

Sie lassen bis zu fünf Tonnen schwere Lasten durch die Luft schweben und platzieren sie zentimetergenau auch in schwierigstem Gelände. Crewchef Franz Rast und Pilot Chris Brantner leiten die Einsätze – der eine am Boden, der andere aus der Luft. Die Männer arbeiten mit dem Kamov, einem der leistungsfähigsten Schwerlasthubschrauber der Welt.

Auch in hochalpinem Gelände sind sie bei Wind und Wetter im Einsatz. Sie transportieren schwerste Teile von Seilbahnen, zum Beispiel einen kompletten Stützenkopf. Jeder neue Auftrag, jede neue Baustelle bedeutet neues unbekanntes, oftmals unwegsames Gelände. Dabei steht das Team immer wieder vor großen Herausforderungen. Die kleinste Unaufmerksamkeit, der geringste Fehler kann fatale Folgen haben. Denn wenn eine Schwerlast erst einmal am Haken hängt, ist es zu spät, um Menschen im Gelände abzusichern oder Absetzpunkte zu verschieben. Sicherheit steht immer an erster Stelle. Eine präzise Planung ist überlebenswichtig. Und doch arbeitet die Crew dabei oft unter Zeitdruck, denn jede Flugminute kostet den Kunden sehr viel Geld.

Bei einem Auftrag für die Bundeswehr kämpfen Teamchef Franz Rast und Pilot Chris Brantner wieder mit extremen Bedingungen. Eine Radarstation muss ausgetauscht werden. Doch die Arbeiten geraten ins Stocken. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Quelle: http://reportage.zdf.de

ServusTV: Red Bull Air Race World Championship 2015 – LIVE Abu Dhabi 14.02.2015

ServusTV
ServusTV
  • Red Bull Air Race World Championship 2015 – LIVE
  • Saisonauftakt in Abu Dhabi
  • Saison Vorschau ab 11:00 Uhr
  • Samstag, 14. Februar ab 12:00 Uhr bei ServusTV

„Smoke on“ und Start frei für eine neue Saison voll packender Racing Action! In Abu Dhabi steigt der Auftakt der Red Bull Air Race World Championship 2015. ServusTV zeigt den ersten Teil des Rennens von Abu Dhabi ab 12:00 Uhr und steigt ab 13:00 Uhr live in den zweiten Teil ein.

Insgesamt stehen in diesem Jahr acht Rennen auf dem Terminplan der schnellsten Motorsportserie der Welt. Erstmals wird auch im japanischen Chiba, über der Bucht von Tokio, sowie im russischen Sotschi geflogen. Und die wunderbare Kulisse von Budapest wird nach einer mehrjährigen Pause 2015 ebenfalls wieder den Rahmen für ein atemberaubendes Rennwochenende bieten.

Neuigkeiten gibt es auch aus dem Kreis der Piloten: Aus dem Challenger Cup steigen der Franzose Francois Le Vot und der Spanier Juan Velarde in den Kreis der Master Piloten auf, der damit 14 Männer umfasst. Mit dabei natürlich auch wieder der Deutsche Matthias Dolderer sowie der Österreicher Hannes Arch.

Nach dem Auftakt-Wochenende in Abu Dhabi geht es dann Mitte Mai weiter in Japan, gefolgt von Sotschi (Rußland), Budapest (Ungarn), Ascot (England), Spielberg (Österreich), Fort Worth (USA) und schließlich Las Vegas (USA). ServusTV ist bei allen Rennwochenenden der Red Bull Air Race World Championship 2015 live dabei.

 

MDR: Lebensretter NVA-Kampfjet stürzt in Wohnhaus 15.01.2015

MDR Fernsehen
MDR Fernsehen

Do., 15.01. 20:15 Uhr 44:30 min

Im Januar 1975 kam es in Cottbus zu einem der folgenschwersten Unfälle in der DDR-Militärfluggeschichte. Eine MIG 21 stürzte in einen Wohnblock. In dem Flammenmeer starben der Pilot und fünf Bewohner. 16 weitere Menschen wurden verletzt. Über 300 Feuerwehrmänner, Mediziner, NVA-Soldaten und Polizisten waren im Einsatz. Helfer von damals berichten über die dramatischen Ereignisse.

Außerdem:
* Die Geschichte des Schleudersitzes
* Unfälle bei Flugschauen

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