n-tv: RED BULL AIR RACE

RED BULL AIR RACE
26.02.14 N-TV ZEIGT DAS SCHNELLSTE FLUGSPEKTAKEL DER WELT
Es ist die schnellste Motorsportserie der Welt und gesucht wird niemand geringeres als der König der Lüfte: Red Bull Air Race World Championship ist ein Flugspektakel der Extraklasse. n-tv zeigt die Highlights aller Rennen. Los geht es mit dem ersten Stopp in Abu Dhabi am Sonntag, den 2. März um 16.10 Uhr. Wer wird der beste Pilot sein? Wer hebt ab zum Weltmeistertitel?
Drei Jahre lang wurde das Sicherheitskonzept überarbeitet. Nun startet die legendäre Meisterschaft der Kunstflieger wieder durch – in einer noch nie dagewesenen Dimension. Zwölf Piloten treten in ihren wendigen Rennfliegern in einem Parcours gegeneinander an. Auf 25 Metern müssen sie gekonnt um hohe, aufgeblasene Pylonen manövrieren. Dabei erreichen sie Geschwindigkeiten von bis zu 370 km/h. In den engen Kurven knapp über der Wasseroberfläche sind Fliehkräfte von bis zu 10 G keine Seltenheit. Siegen wird nur der, der Geschwindigkeit, Geschick und Präzision beweist. Acht Etappen an acht Orten gilt es zu meistern, darunter unter anderem Abu Dhabi, Malaysia, den USA und China. Der amtierende Weltmeister Paul Bonhomme aus Großbritannien tritt dabei unter anderem gegen den Deutschen Matthias Dolderer und den Österreicher Hannes Arch an. Wer behält die Nerven?
n-tv präsentiert dann jeweils eine 90-minütige Zusammenfassung sonntags um 16.10 Uhr. Neben Abu Dhabi gibt es unter anderem Stopps in Malaysia, den USA, Kroatien und China.
Sendezeiten im Überblick:
- Sonntag, 2. März um 16.10 Uhr: Abu Dhabi
- Sonntag, 13. April um 16.10 Uhr: Kroatien
- Sonntag, 18. Mai um 16.10 Uhr: Malaysia
- Sonntag, 27. Juli um 16.10 Uhr: Polen
- Sonntag, 17. August um 16.10 Uhr: Großbritannien
- Sonntag, 14. September um 16.10 Uhr: Texas
- Sonntag, 19. Oktober um 16.10 Uhr: Las Vegas
- Sonntag, 2. November um 16.10 Uhr: China
Schnupperskispringen VfL Pfullingen 12.10.2014

Du wolltest schon immer einmal von der Erde abheben und fliegen wie ein Vogel? Dann ist der Schnuppertag der VfL Young Eagles genau das richtige!
Am 12. Oktober wird unter professioneller Begleitung der Skisprungtrainer des VfL Pfullingen ein Training für Kinder angeboten, die sich für den Sport Skispringen interessieren und erste Versuche an unserer Schanzenanlage wagen wollen.
Was ist geplant?:
- Begrüßung und Einführung in die Skisprungtechnik (Anfahrt, Flughaltung und Landung)
- Aufwärmprogramm und erste Trockenübungen
- Abfahrt auf dem Schanzen Auslauf (ab Hälfte/ von der kleinen Schanze/ von der großen Schanze)
- Erste Sprungversuche von der kleinen Schanze (von der Hälfte des Anlaufs/ von Oben)
- Gemeinsames Grillen und Zuschauen beim Sprung eines Nachwuchsspringers auf der großen Schanze
Wichtig ist!:
Niemand wird dazu gezwungen einen Sprung auf der kleinen Schanze zu wagen. Es gibt für jedes Kind die Möglichkeit langsam den Schwierigkeitsgrad zu steigern, um Mut und Können aufzubauen.
Mitzubringen ist:
- Komplette Ski
- Alpin Ausrüstung (Ski,Schuhe, Helm, Brille)
- Kleidung, die den ganzen Körper bedeckt (zB.: Trainingsanzug)
- Handschuhe
Weitere Informationen:
- Die Veranstaltung ist ab 6 Jahren (auch Jugendliche und Erwachsene sind willkommen!)
- Das Kind muss Skifahren können
Beginn und Ort siehe Flyer
Anmeldung per EMail an: nicolashaydt@web.de
FlugModell 04/14
Matthias Dolderer weiß da geht noch mehr!
Für Deutschlands Ass Matthias Dolderer verlief der Auftakt mit Rang sechs durchwachsen.
Abu Dhabi, 01. März 2014
Beim Saisonauftakt der Red Bull Air Race World Championship 2014 in Abu Dhabi setzte sich Matthias Dolderer in den Top 12 gegen Kirby Chambliss, Yoshi Muroya und Peter Besenyei durch und schaffte es in die Super 8. Den Einzug in das Final 4 verpasste der Deutsche Top Pilot um sechs zehntel und wurde sechster mit 0,003 Sekunden Rückstand auf Nigel Lamb.
Der Brite Paul Bonhomme konnte das Rennen für sich entscheiden.
„Mein Rennen war okay, das Flugzeug gut und ich bin froh, dass ich es in die Super 8 geschafft habe und Sechster wurde. Aber ich weiß, da ist noch viel Luft nach oben,“ so Dolderer nach dem Rennen.
Die Einschätzung von Dolderer, dass durch die Einführung von Einheitsmotoren die Leistungsdichte an der Spitze des zwölf Mann umfassenden Feldes zunehmen würde, haben sich bewahrheitet: Beim Qualifying am Freitag trennte weniger als eine Sekunde die ersten vier voneinander.
Ergebnisse: 1. Paul Bonhomme (GBR), 2. Hannes Arch (AUT), 3. Pete McLeod (CAN), 4. Matt Hall (AUS), 5. Nigel Lamb (GBR), 6. Matthias Dolderer (GER), 7. Martin Sonka (CZE), 8. Nicolas Ivanoff (FRA), 9. Yoshihide Muroya (JPN), 10. Peter Besenyei (HUN), 11. Kirby Chambliss (USA), 12. Michael Goulian (USA).
