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Air Race Piloten fliegen über beeindruckende deutsche Seenlandschaft

p-20160831-01167_newsBlau wie der Himmel präsentierte sich die Lausitzer Seenlandschaft in Deutschland als drei der weltbesten Air Race Piloten – Lokalmatador , aus den USA und der Franzose – am Mittwoch die traumhafte Landschaft aus ihren Flugzeugen unter die Lupe nahmen.

Blau wie der Himmel präsentierte sich die Lausitzer Seenlandschaft in Deutschland als drei der weltbesten Air Race Piloten – Lokalmatador Matthias Dolderer, Kirby Chambliss aus den USA und der Franzose Nicolas Ivanoff – am Mittwoch die traumhafte Landschaft aus ihren Flugzeugen unter die Lupe nahmen. Auf die Piloten und Fans des warten bei der langersehnten Rückkehr der ultimativen Motorsportserie der Lüfte auf den in Deutschland ab Samstag zwei Tage gespickt mit packender Action.

LAUSITZ (DEUTSCHLAND) – Kurz vor seinem Red Bull Air Race Heimrennen auf dem Lausitzring am 3./4. September nahm der deutsche Red Bull Air Race Pilot Matthias Dolderer seine Kontrahenten in der Master Class, Kirby Chambliss (USA) und Nicolas Ivanoff (Frankreich), mit auf einen Rundflug rund um den . Neben den Sehenswürdigkeiten Ostdeutschlands erkundeten sie auch die Lausitzer Seenlandschaft. Der glitzernde Senftenberger See ist der größte der Kette und ein stolzes Landschaftserbe.

Seit 1844 ist die Region der Lausitz Heimat des Braun- und Steinkohleanbaus, was für viele Jahre eine der wichtigsten Energiequellen der Deutschen darstellte und viele Jobs für die Bevölkerung schaffte. Nachdem viele Mienen geschlossen wurden, ist die Region heute ein beliebtes Urlaubsziel, nicht zuletzt aufgrund der vielen künstlichen Seen, die durch die gefluteten Bergwerksgruben entstanden sind. Bootsanlegestellen, Sandstrände und die warmherzige Gastfreundlichkeit der Einheimischen ziehen jährlich bis zu einer halben Million Übernachtungsgäste an. Und die Umgestaltung der Region geht weiter. Auch der EuroSpeedway Lausitz, der einzige europäische ovale Super-Speedway, wurde auf dem Boden einer alten Kohlemiene errichtet.

Trotz der einladenden Szenerie können sich die Piloten nicht zurücklehnen und Ferien machen. Drei Rennen vor Ende der Saison führt Dolderer das WM-Ranking aktuell an. Bei seinem Heimrennen auf dem EuroSpeedway setzt der 45-Jährige auf die Unterstützung seiner Fans, die ihn an diesem Wochenende zu einem Heimsieg antreiben sollen. Dem Deutschen den Sieg streitig machen wollen neben Chambliss und Ivanoff auch die beiden direkten Verfolger von Dolderer, der Österreicher Hannes Arch und Matt Hall aus Australien.

Tickets für die noch ausstehenden Rennen, inklusive dem Rennen auf dem Lausitzring am 3./4. September, sind bereits erhältlich. Weitere Informationen zu den Tickets sowie aktuelle News: www.rebullairrace.com

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Ivanoff siegt in Texas – Dolderer Vierter

Texas: Ivanoff gewinnt, Bonhomme führt WM Gesamtwertung an
FORT WORTH, Texas (USA) – Der Franzose holte mit einem fehlerfreien Flug am feuchtheißen Rennnachmittag in Texas in der Final-Four-Runde den Sieg mit einer Zeit von 54,118 Sekunden. Lamb wurde mit 54,253 Sekunden Zweiter und der Kanadier Pete McLeod mit 54,666 Sekunden Dritter.

Der Kampf in der Weltmeisterschaft hat sich damit dramatisch zugespitzt: Bonhomme rückte dank seines fünften Platzes mit insgesamt 45 Punkten in der WM-Gesamtwertung vor Arch. Der Österreicher, der Achter wurde, teilt sich nun mit insgesamt 44 Punkten den zweiten Platz in der Gesamtwertung mit Lamb.
„Es ist wirklich toll, das Rennen auf einer Strecke wie dieser zu gewinnen“, sagte Ivanoff über den dritten Sieg seiner Karriere. „Ich mag die Atmosphäre einer Motorsport-Rennstrecke wie dieser. Erster zu werden, war besser als ich erwartet hatte.“
Deutschlands Mathias Dolderer war nach seinem zweiten vierten Platz nach zwar „ein bisschen enttäuscht“, dennoch zeigt die Formkurve des Allgäuers steil nach oben: „Dann gewinnen wir eben in Las Vegas.“
Für den entthronten WM-Leader Hannes Arch war das Wochenende zwar nicht erfreulich, aber auch kein Beinbruch: „Wir werden wahrscheinlich die Änderungen am Flugzeug wieder zurücknehmen und mit dem neuen, alten Setup kann ich wieder an mir arbeiten und Selbstvertrauen holen.“
Das Rennen in Fort Worth war eines der spannendsten der Saison, das die 40.000 Zuschauer an diesem Wochenende erlebten. Die in einem Stadion gelegene Strecke war wegen ihrer engen Wendungen und starken Winde eine der anspruchsvollsten überhaupt: So gab es während der zwei Trainingstage 45 Pylonen Hits, dank deutlich besserer Windbedingungen am Sonntag blieben beim Finale alle stehen.
Dafür erreichten die Temperaturen beinahe 40 Grad Celsius während die Piloten mit etwa 370 km/h über die Strecke fegten und Belastungskräften von bis zu 10 G ausgesetzt waren.
Das kommende siebte von insgesamt acht Rennen wird am 11. und 12. Oktober in Las Vegas ausgetragen.
Ergebnisse: 1. Nicolas Ivanoff (FRA), 2. (GBR), 3. Pete McLeod (CAN), 4. (GER), 5. (GBR), 6. Matt Hall (AUS), 7. Martin Sonka (CZE), 8. Hannes Arch (AUT), 9. Yosihide Muroya (JAP), 10. (USA), 11. Michael Goulian (USA) 12. Peter Besenyei (HUN)
WM-Gesamtwertung: 1. Bonhomme 45 Punkte, 2. Arch 44, 3. Lamb 44, 4. Hall 28, 5. Ivanoff 27, 6. McLeod 25, 7. Dolderer 14, 8. Muroya 10, 9. Sonka 10, 10. Besenyei 6, 11. Chambliss 5, 12. Goulian 0.

Hier sind die offziellen Resultate für das Final 4:

 

Die Wertung für das sechste Rennen der Saison sieht so aus:

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Platz vier für Dolderer in Ascot, Arch strauchelt

09-p-20140817-00381_news (Großbritannien) schrammte zwar am Sonntag beim in Ascot um wenige Hundertstel am Podest vorbei, mit einem starken Platz vier rückte der Deutsche aber auf Rang acht in der Gesamtwertung vor. Hannes Arch hingegen kassierte mehrere Zeitstrafen und kam nicht über Rang acht hinaus. Der Österreicher führt die WM-Gesamtwertung allerdings nach wie vor an. Vor Heimpublikum dominierten die beiden Briten und und begeisterten die 29.000 Zuschauer mit waghalsigen Manövern. Trotz des zum Teil starken und unberechenbaren Windes holte Bonhomme im 55. Rennen seiner Karriere seinen 15. Sieg und verkürzte damit den Vorsprung des WM-Gesamtführenden Hannes Arch von 13 auf nur 2 Punkte. Drei der insgesamt acht Rennen in der Saison 2014 sind noch zu absolvieren.

In der Gesamtwertung hält Bonhomme, dessen Flugzeug die Startnummer 55 trägt, bei 41 Punkten, zwei hinter Arch. Der Brite flog in Ascot trotz Windböen von bis zu 30 Knoten souverän zum Sieg. In
England mussten die Piloten erstmals in der Geschichte des Red Bull Air Race aus dem Stand heraus starten. Von den ausverkauften Tribunen und Wieseflächen aus verfolgte das Publikum die High-Speed-Action am Himmel. In der Final-Four-Runde setzte sich Bonhomme mit 1:11,579 Minuten durch. An seinem 58. Geburtstag landete Nigel Lamb (1:11,750) zum dritten Mal in Folge auf dem Podest und holte mit Platz zwei 10 wertvolle WM-Punkte. Damit hat der Englander 35 Punkte in der Gesamtwertung und mischt im Dreikampf um dem WM-Titel nach wie vor kräftig mit.
Arch hingegen war nach seinem frühen Ausscheiden bitter enttäuscht. Aufgrund mehrerer Zeitstrafen war für den Österreicher bereits in der Super-8-Runde Endstation. Auch für den Kanadier Pete McLeod lief der Tag alles andere als nach Plan: Der Quali-Sieger startete von der  Poleposition am Sonntag, kam aber nicht über Rang 10 hinaus.
„Wir sind recht zuversichtlich ins Rennen gegangen. Beim letzten Lauf hat es einfach blöd angefangen.
Ich habe verstanden, ich solle den Lauf abbrechen und bin für 4 oder 5 Sekunden vom Gas gegangen. Ich habe nachgefragt, was los ist. Der Renndirektor hat mich erinnert, das Rauch aufzudrehen. Wenn man das erfährt, fliegt man mit Wut im Bauch. Dadurch macht man auch Fehler“, so Arch. „Paul und Nigel haben viele Punkte gemacht und klar aufgeholt. Jetzt wird es spannender. Wir sind aber zuversichtlich und versuchen einfach, nicht zu viele Fehler zu machen und konzentriert ins Rennen zu
gehen.“
Ergebnisse: 1. Paul Bonhomme (GBR), 2. Nigel Lamb (GBR), 3. (FRA), 4. Matthias Dolderer (GER), 5. Matt Hall (AUS), 6. Yoshihide Muroya, (JPN), 7. Peter Besenyei (HUN), 8. Hannes Arch (AUT), 9. Martin Sonka (CZE), 10. (USA), 11. Pete McLeod (CAN), 12. Michael Goulian (USA).
WM-Gesamtwertung: 1. Arch 43, 2. Bonhomme 41, 3. Lamb 35, 4. Hall 25, 5. McLeod 18, 6. Ivanoff 15, 7. Muroya 10, 8. Dolderer 9, 9. Sonka 8, 10. Besenyei, 6, 11. Chambliss 5, 12. Goulian 0.

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