Archiv der Kategorie: Videos

7. Drachenfest Fliegergruppe Grabenstetten-Teck-Lenninger Tal e.V. 27.09. – 28.09.2014

Fliegergruppe Grabenstetten-Teck-Lenninger Tal e.V.
Fliegergruppe Grabenstetten-Teck-Lenninger Tal e.V.

Zum siebten Mal ( 27. -28.09.2014 ) findet auf dem Fluggelände der Fliegergruppe Grabenstetten das Drachenfest statt. Auf dem RIESIGEN GELÄNDE kann jeder so richtig seine Drachen steigen lassen. Egal ob Einleiner oder Lenkdrachen Flieger – für alle ist Platz genug.
Für die Drachenflieger die mit Wohnwagen od. Wohnmobil – Zelt kommen möchten, ist eine Camping Wiese mit Stromboxen vorhanden.

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Flugplatzfest Luftsportverein Degerfeld 30.08. – 31.08.2014

Programmbeginn: Samstag ab 13 Uhr / Sonntag: ab 10 Uhr Frühschoppen

Flugplatzfest Degerfeld 2014
Flugplatzfest Degerfeld 2014


  • Lo 100 Kunstflugteam-Franken
  • Jakowlew Jak-3 Gerhard Bumüller
  • Extra 330 SC Gerhard Bumüller
  • Mustang P-51 D „Louisiana Kid“ Wilhelm Heinz
  • Curtiss P-40 Warhawk Marc Mathis
  • T6 SuperSix Dietmar Eger
  • T6 SuperSix Guido Voss
  • Polikarpov I-16 „Rata“ Dietmar Eger
  • Grob G120TP Uli Schell
  • AV 36
  • Extra 300 Wilhelm Heinz
  • Klemm 25 Edgar Müller
  • Twin Beach Carlo Ferrari
  • Bech Bonanza 1947 Olaf Ronsdorf
  • Bücker 131 Jürgen Hüfner
  • Bücker 131 Martin Krämer
  • Bücker 133 Jürgen Hüfner
  • ASK 21 LSV Degerfeld
  • Fallschirmspringer Fürstenberg Fallschirm-Team
  • Bücker Formation
  • Segelflugzeug DG 800
  • Piper PA-34 Seneca
  • Motorgleitschirm Tschai Ralf Bauer
  • PC 12

Rundflüge:

  • Antonov AN2, größter Doppeldecker der Welt
  • Motorflugzeugen
  • Hubschrauber

Flugplatzfest Luftsportverein Degerfeld 2014

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Kunstflugweltmeisterin Aude Lemordant fliegt unter den Breitling Farben

Sie ist Französin, amtierende Kunstflugweltmeisterin, Linienpilotin und fliegt am Steuer ihres Akrobatikflugzeugs Extra 330SC nun in der Staffel der Marke mit dem geflügelten B. Ein von Leidenschaft geprägtes Zusammenspiel unter dem Zeichen von Stil und Performance.

«Ich bin stolz, für diese mythische Marke zu fliegen, die so viel zur Entwicklung in der Aeronautik beigetragen hat und die für Aviatikuhren par excellence steht», erklärt die Himmelsstürmerin begeistert. «Ich bin auch stolz, als erste Frau zu den offiziellen Breitling Piloten zu gehören und für Aviatikerinnen eine Bresche zu schlagen.» Während ihrer ganzen Kindheit sah die 1982 in Grenoble geborene Aude Lemordant Seglerschleppflugzeuge über ihr Haus fliegen, was ihre Begeisterung für die Aviatik weckte. Mit 14 Jahren stand die Lufttaufe an, mit 16 machte sie den Segelflugschein. 2000 erlangte sie in Kalifornien ihre Privatpiloten-Lizenz. Und da sie das Flugzeugcockpit als den schönsten aller Arbeitsplätze empfindet, war ihre berufliche Ausrichtung vorgegeben. Mit dem Diplom der ENAC (Ecole nationale de l’aviation civile – französische Hochschule für zivile Luftfahrt) in der Tasche arbeitet sie bei der Air France, wird als 22-Jährige Linienpilotin auf dem Airbus und fliegt heute auf der Boeing 777. Bereits während der Ausbildung entdeckt Aude Lemordant eine weitere Facette der Aviatik, die Flugakrobatik, die sie in ihren Bann zieht. 2005 beginnt sie an Wettbewerben teilzunehmen und kann schon bald beachtliche Erfolge verzeichnen. 2009 stösst sie zum Nationalteam Frankreichs. 2011 wird sie französische Meisterin und Vizeweltmeisterin, 2012 Meisterin Frankreichs und Europameisterin in der Kategorie Freestyle. 2013 entscheidet sie die französische Meisterschaft von Neuem für sich und holt sich den Weltmeistertitel im Einzelflug, im Freestyle und mit dem Nationalteam. Seither fliegt sie auf einer neuen Maschine, einer Extra 330SC in den Breitling Farben – einem technischen Kraftpaket, das es vorerst zu zähmen galt. Mission accomplished, denn Aude Lemordant hat im Juni 2014 wiederum die französische Meisterschaft gewonnen und ist fest entschlossen, ihre prestigeträchtige Auszeichnung an der Weltmeisterschaft zu verteidigen, die 2015 in Frankreich stattfindet. Mit ihren 6500 absolvierten Flugstunden, ihren akrobatischen Spitzenleistungen am Steuerknüppel der Extra 330SC und ihrem Professionalismus als Langstreckenpilotin verkörpert Aude Lemordant das Universum von Breitling – des privilegierten Partners der Aeronautik – aufs Eindrücklichste. Eine Welt, die sich Spitzenleistungen, Performance und dem Sichselbstübertreffen verschrieben hat.

Platz vier für Dolderer in Ascot, Arch strauchelt

ASCOT (Großbritannien) Matthias Dolderer schrammte zwar am Sonntag beim Red Bull Air Race in Ascot um wenige Hundertstel am Podest vorbei, mit einem starken Platz vier rückte der Deutsche aber auf Rang acht in der Gesamtwertung vor. Hannes Arch hingegen kassierte mehrere Zeitstrafen und kam nicht über Rang acht hinaus. Der Österreicher führt die WM-Gesamtwertung allerdings nach wie vor an. Vor Heimpublikum dominierten die beiden Briten Paul Bonhomme und Nigel Lamb und begeisterten die 29.000 Zuschauer mit waghalsigen Manövern. Trotz des zum Teil starken und unberechenbaren Windes holte Bonhomme im 55. Rennen seiner Karriere seinen 15. Sieg und verkürzte damit den Vorsprung des WM-Gesamtführenden Hannes Arch von 13 auf nur 2 Punkte. Drei der insgesamt acht Rennen in der Saison 2014 sind noch zu absolvieren.

In der Gesamtwertung hält Bonhomme, dessen Flugzeug die Startnummer 55 trägt, bei 41 Punkten, zwei hinter Arch. Der Brite flog in Ascot trotz Windböen von bis zu 30 Knoten souverän zum Sieg. In
England mussten die Piloten erstmals in der Geschichte des Red Bull Air Race aus dem Stand heraus starten. Von den ausverkauften Tribunen und Wieseflächen aus verfolgte das Publikum die High-Speed-Action am Himmel. In der Final-Four-Runde setzte sich Bonhomme mit 1:11,579 Minuten durch. An seinem 58. Geburtstag landete Nigel Lamb (1:11,750) zum dritten Mal in Folge auf dem Podest und holte mit Platz zwei 10 wertvolle WM-Punkte. Damit hat der Englander 35 Punkte in der Gesamtwertung und mischt im Dreikampf um dem WM-Titel nach wie vor kräftig mit.
Arch hingegen war nach seinem frühen Ausscheiden bitter enttäuscht. Aufgrund mehrerer Zeitstrafen war für den Österreicher bereits in der Super-8-Runde Endstation. Auch für den Kanadier Pete McLeod lief der Tag alles andere als nach Plan: Der Quali-Sieger startete von der  Poleposition am Sonntag, kam aber nicht über Rang 10 hinaus.
„Wir sind recht zuversichtlich ins Rennen gegangen. Beim letzten Lauf hat es einfach blöd angefangen.
Ich habe verstanden, ich solle den Lauf abbrechen und bin für 4 oder 5 Sekunden vom Gas gegangen. Ich habe nachgefragt, was los ist. Der Renndirektor hat mich erinnert, das Rauch aufzudrehen. Wenn man das erfährt, fliegt man mit Wut im Bauch. Dadurch macht man auch Fehler“, so Arch. „Paul und Nigel haben viele Punkte gemacht und klar aufgeholt. Jetzt wird es spannender. Wir sind aber zuversichtlich und versuchen einfach, nicht zu viele Fehler zu machen und konzentriert ins Rennen zu
gehen.“
Ergebnisse: 1. Paul Bonhomme (GBR), 2. Nigel Lamb (GBR), 3. Nicolas Ivanoff (FRA), 4. Matthias Dolderer (GER), 5. Matt Hall (AUS), 6. Yoshihide Muroya, (JPN), 7. Peter Besenyei (HUN), 8. Hannes Arch (AUT), 9. Martin Sonka (CZE), 10. Kirby Chambliss (USA), 11. Pete McLeod (CAN), 12. Michael Goulian (USA).
WM-Gesamtwertung: 1. Arch 43, 2. Bonhomme 41, 3. Lamb 35, 4. Hall 25, 5. McLeod 18, 6. Ivanoff 15, 7. Muroya 10, 8. Dolderer 9, 9. Sonka 8, 10. Besenyei, 6, 11. Chambliss 5, 12. Goulian 0.

Horizon Airmeet Genderkingen 16.08. – 17.08.2014

Horizon Airmeet 2014
Horizon Airmeet 2014

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