SWR: Einblicke in die Technik Museen Sinsheim und Speyer 24.04.2015

SWR
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21:00 Uhr
Mit einer kuriosen Sammelleidenschaft hat alles begonnen – heute ist das Technikmuseum Sinsheim mit seinem Ableger in Speyer ein vielbesuchtes Museum mit sensationellen Sammlerstücken wie einer Original-Concorde. Der Film zeigt, wie hinter den Kulissen die Raritäten gehegt und gepflegt werden.

Die Sendung zeigt, was den Besuchern des Technikmuseums Sinsheim & Speyer sonst eher verborgen bleibt: Welch atemberaubender Krimi steckt hinter der Beschaffung eines Prototypen des russischen Space Shuttle Buran? Was reizt die ehemalige Mannschaft der U-9, wieder mit ihrem Boot abzutauchen? Warum wird der Motor des Seenotkreuzers Essberger zweimal pro Jahr gestartet, obwohl das Schiff auf dem Trockenen liegt? Was hat es mit der größten Orgel der Welt auf sich? Und wie sieht das größte in Serie gebaute Propellerflugzeug der Welt aus?
Heute gehören die beiden Technikmuseen Sinsheim und Speyer zu den größten, privat geführten Europas, mit einer Gesamtausstellungsfläche von 200.000 Quadratmetern mit vielen ehrenamtlichen Helfern und mehr als 2.500 Mitgliedern. Manchmal setzen die Mitarbeiter mit ihrem Engagement ihre Gesundheit aufs Spiel, wenn es um die Zerlegung eines Flugzeuges geht oder um den jahrelangen, zähen Kampf um den nächsten Ausstellungs-Coup. Und was planen Vereinspräsident Hermann Layher und seine Museumsmitglieder als nächstes? Auch dieses Geheimnis wird gelüftet.

 

ServusTV: Red Bull Air Race World Championship 2015 – Chiba 17.05.2015

ServusTV
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  • Sonntag, 17. Mai
  • ab 6:45 Uhr
  • Die Entscheidung live bei ServusTV

Die Wartezeit hat ein Ende – nach dem Auftakt in Abu Dhabi brummen endlich wieder die Motoren der Rennflugzeuge von Hannes Arch, Matthias Dolderer, und co. „Smoke on!“ heißt es diesmal in Chiba. Zum ersten Mal gastiert die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft in Japan.

ServusTV überträgt den Showdown der schnellsten Motorsportserie der Welt am Sonntag, den 17. Mai ab 6:45 Uhr und zeigt die Entscheidung live!

Chiba, bekannt als „Stadt der Blumen“, zählt zu den zwölf größten Metropolen des Landes. Für die Piloten des Red Bull Air Race ist das Rennen in der Bucht von Tokio aber weniger „blumig“ sondern eher eine knallharte Herausforderung. Geflogen wird diesmal wieder über dem Meer – und es bedeutet höchste Konzentration, den Kurs aus Pylonen fehlerfrei und in der schnellsten Zeit zu durchfliegen. Das Meer ist tief und hinter der Bucht kilometerweit offen. Die Pylonen des gesamten Rennkurses müssen mit 80 Millimeter dicken Stahlseilen und bis zu einer Tonne schweren Ankern befestigt werden, damit sie dem starken Wellengang standhalten und ein Durchfliegen ermöglichen. Die Piloten brauchen ihre gesamte Erfahrung und Fitness, um zu bestehen.

Der Brite Paul Bonhomme führt nach dem Rennwochenende in Abu Dhabi das Gesamtklassement der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft vor Matt Hall (AUS) und Pete McLeod (CAN) an. Angreifen lautet also die Devise von Hannes Arch, Matthias Dolderer und dem aktuellen Weltmeister Nigel Lamb (UK). Dieser war mit seinem fünften Platz beim Saisonstart in Abu Dhabi äußerst unzufrieden. Wer jubelt nun in der „Stadt der Blumen“?

Gegründet 2003 und seit 2005 die offizielle Weltmeisterschaft des Air Racing, wird das Red Bull Air Race weltweit von Millionen Fans verfolgt. In der schnellsten Motorsportserie der Welt treffen die 14 weltbesten Piloten in einem Motorsportwettkampf der Extraklasse, in dem Geschwindigkeit, Präzision und Geschick über Sieg und Niederlage entscheiden, aufeinander. Die Piloten navigieren ihre äußerst leichten und extrem manövrierfähigen Rennflugzeuge nur wenige Meter über dem Boden durch einen Parcours, der aus 25 Meter hohen aufgeblasenen Pylonen besteht. Seit 2014 neu im Programm ist der Challenger Cup. Dieser ermöglicht aufstrebenden Talenten nicht nur den Einstieg in die Rennserie, sondern auch die Chance, in die Master Klasse der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft aufzusteigen.

Zeppelin Museum Friedrichshafen: Ausstellung Gustav Mesmer

GUSTAV MESMER - MIT DEM FAHRRAD FLIEGEN
GUSTAV MESMER – MIT DEM FAHRRAD FLIEGEN

Mit dem Fahrrad fliegen, davon träumte Gustav Mesmer (1903-1994). Und so konzipierte er eine Vielzahl kurioser Fluggeräte. Das Zeppelin Museum widmet dem „Ikarus vom Lautertal“ eine große Ausstellung.

 

Beitrag zu Gustav Mesmer Ausstellung im Bayerischen Rundfunk. Unbedingt anhören!  Dagmara Dzierzan vom BR

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